Daimler-Volvo noch aktuell?

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Wirtschaftsförderer Alexander Groll setzt auf Gmünds Geschwindigkeit.

Schwäbisch Gmünd. Gmünds Wirtschaftsförderer Alexander Groll setzt nach wie vor auf einen Anker-Investor für den Technologiepark Aspen. Die Stadt sei im Gespräch mit mehreren Unternehmen, sagte Groll. Dabei hat Gmünds Wirtschaftsbeauftragter die Daimler- und Volvo-Tochter Cellcentric „noch nicht aufgegeben“. Denn Groll beobachtet genau, was in Weilheim zurzeit passiert. Dort will Cellcentric an der A 8 eine Brennstoffzellenfabrik bauen. In Weilheim jedoch gibt es Widerstand. Deshalb hat der Weilheimer Gemeinderat für den 24. April einen Bürgerentscheid beschlossen. Groll sieht, wie Oberbürgermeister Richard Arnold, mit Sorge, dass sich Unternehmen mit Ansiedlungen in Richtung Norden bewegen. Grund dafür sei die „Verfügbarkeit von grüner Energie“. Dem will der Wirtschaftsförderer begegnen: Die Vergabe der Bebauungsplanung an ein externes Büro an diesem Mittwoch im Gemeinderat sei der große Rahmen, danach beginne mit Fachbüros die Detailplanung, auch für Klimaneutralität und erneuerbare Energien. Das Aspenfeld sei mit 42 Hektar im Land einer von vier Standorten dieser Größe. Es gehe nun darum, schnell das Angebot für Investoren zu schärfen.⋌Michael Länge

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