Die Diakonie bringt sich ein

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Sylvia Caspari und Bürgermeister Joachim Bläse.

Start der Gmünder "Gehspräche" mit Sylvia Caspari.

Schwäbisch Gmünd. Gemeinsam die Zukunft der Integrationsarbeit gestalten, ist Ziel des Integrationskonzepts Gmünder Weg 2030. Gemeinsam Gehen und Sprechen ist die Idee der "GehSpräche". Die erste "GeHSprächspartnerin" war Sylvia Caspari, Geschäftsführerin des Diakonieverbandes. "Für die Menschen, die die Migrationsberatung des Diakonieverbandes betreut, ist Teilhabe und Partizipation wichtig – sie wollen dazugehören", so Caspari auf die Nachfrage nach den wichtigen Handlungsfeldern. So könne sie sich der Diakonieverband ein stärkeres Engagement im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit und Partizipation vorstellen.

Für Gmünds Bürgermeister Dr. Joachim Bläse ist es wichtig, dass die Diakonie strategischer Partner in der kommunalen Integrationsarbeit ist – dazu Caspari: "Wir sind gerne bereit, die Integrationsarbeit zusammen mit einem starken Gmünder Netzwerk weiter zu gestalten."

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