Drei gelegte Brände in zwei Tagen in Gmünd

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Die Feuerwehr beim Einsatz in der Asylstraße, wo Gelbe Säcke brannten. Der Sachschaden allein dort wird auf 20 000 Euro geschätzt.
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Die Polizei sieht bislang keine Zusammenhänge und sucht Zeugen. 20 000 Euro Sachschaden in der Asylstraße.

Schwäbisch Gmünd

Mehrfach musste die Feuerwehr in Gmünd am Mittwoch und Freitag zum Löschen ausrücken. In den sozialen Medien wird bereits über einen möglichen Zusammenhang spekuliert. Die Polizei hat bislang keinerlei Hinweise auf eine solche Verbindung. Diese drei Fälle heizen die Spekulationen an:

  • Gegen 4.40 Uhr am Freitag haben Unbekannte in der Asylstraße mehrere zur Abholung auf dem Gehweg bereitgestellte Gelbe Säcke in Brand gesetzt. Aufgrund des schnellen Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr, die mit 14 Mann im Einsatz war, konnte ein Ausbreiten des Feuers auf das Mehrfamilienhaus verhindert werden. Menschen kamen nicht zu Schaden. Der Sachschaden wird auf 20 000 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Zeugen des Vorfalls können sich bei der Kripo Aalen unter Telefon 07361/5800 melden.
  • Gegen 6.30 Uhr am Freitag brannte ein Mülleimer in der Oberbettringer Straße.
  • Am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr war ein unmittelbar an einer Hausfassade aufgeschichteter Brennholzstapel in Brand geraten. Zeugen hatten den Brand in der Straße An der Oberen Halde beim Vorbeifahren von der B 298 aus bemerkt. Sie konnten vor Ort das Feuer bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr mit einem Gartenschlauch löschen. Ein im Wohnhaus schlafender Mann n wurde rechtzeitig gewarnt, sodass er Mann unversehrt blieb. Durch den Brand wurde die Hausfassade geschwärzt sowie zwei Fenster mit Rollläden beschädigt. Hier beläuft sich der Sachschaden auf 10 000 Euro. Die Feuerwehr war mit 39 Mann vor Ort.

Zu den Fällen in der Oberbettringer Straße und in Wetzgau bittet das Polizeirevier in Schwäbisch Gmünd unter der Telefonnummer (07171) 3580 um Zeugenhinweise. Bislang gebe es keine Hinweise auf Zusammenhänge zwischen den Taten, sagt Polizeisprecher Rudolf Biehlmaier auf Anfrage. Am

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