Ein Sommerabend der Begegnung im Augustinushof

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Die erste Sommersoiree der Evangelischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd zog viele Besucher an.

Auftakt der Soireen der Evangelischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd. Sammlung für die Flutopfer.

Schwäbisch Gmünd. „Die 1. Sommersoiree in Augustinus war ein voller Erfolg“, bilanziert Dekanin Ursula Richter. Rund 110 Besucherinnen und Besucher folgen der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd, die zu drei Sommersoireen in den Außenhof der Augustinuskirche eingeladen hatte.

Den Auftakt der Sommersoireen machten am Samstagabend „Swabian Brass“, die nach der Begrüßung der Gäste durch Kirchengemeinderätin Dr. Christina Blaschczok mit beschwingten Melodien aus den 20-er Jahren, Filmmusiken und „Aida“ das schöne Ambiente mit schönen Klängen erfüllten. Begeisterter Beifall erfüllte den Hof der Augustinuskirche. Zwischen den Musikstücken gab Dekanin Ursula Richter einen Impuls: wie gut es tue, zusammenzukommen. Nach den Monaten der Einschränkungen benötige man „etwas zum Freuen und um Kraft zu tanken“. Eigentlich war das Opfer der drei Soireen für die Vesperkirche bestimmt, doch nun solle es den Opfern der Flutkatastrophe helfen.

Anhand eines Bibelzitats von Prediger Salomo beschrieb Sie ein Foto von Philipe Salaun, auf dem eine alte Frau mit Zuckerwatte zu sehen ist. Sie habe sich eine wunderbare Einsicht bewahrt oder im Laufe des Reifer –und Älterwerdens erworben, so die Dekanin. Eine Einsicht, die in der Bibel der Prediger Salomo ans Herz lege. „Und das ist in der Welt so kostbar und nötig. Gerade in diesen Zeiten,“ schloss Richter. Im Anschluss lud das Vesperkirchenteam zu Getränken und Snacks ein. Es war zu sehen, wie sich die Gäste freuten, einander zu begegnen.

Die beiden nächsten Sommersoireen finden statt an den nächsten Samstagen wieder um 18.30 Uhr: am 31. Juli mit dem Posaunenquartett Hubert Hegele und Pfarrer Matthias Plocher, sowie am 7. August mit Konzertpianist Michael Nuber und Dekanin Ursula Richter

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