Endlich wieder: Über 500 Stimmen singen für Alois

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Endlich wieder Fahnen schwingen und singen.
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Wie die AGVler das Aloisle-Fest feierten, wie die Jahrgänge die Pandemie überstanden haben und was in nächster Zeit ansteht.

Endlich wieder: Über 500 Stimmen singen für Alois

Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt.
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt.
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt.
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt.
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
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Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
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Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt.
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt.
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
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Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
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Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt.
Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. © Tom

Schwäbisch Gmünd. Und dann war es endlich so weit. Nach zweijähriger Durststrecke hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt. Dachverbandsvorsitzender Eberhard Bucher und Vorsitzender des AGV 62 begrüßte 505 Personen aus 39 Altersgenossenverein zum „21. Aloisle Fest der Neuzeit“. Die Jahrgangsvereine, die ihren „runden“ Geburtstag feiern, sonnten sich im Applaus und der Sympathie der restlichen Besucher. Die AGV-Fahne schwingend, führten die 1982er das Defilee zum Aufmarsch der Jubelvereine an. Angst, in diesem Jahr keinen Festumzug machen zu dürfen, kam im Verein nicht auf, erzählt Jutta Baron, die extra fürs Fest aus Wien angereist war. Klar, die Vorbereitungen für „das große Fest“ musste größtenteils über Onlinesitzung organisiert werden, „wir waren uns immer sicher, das Jahrgangsfest findet statt“, erklären die Vereinsmitglieder unisono.

Devise: positiv denken!

Frauke Helmle und Daniela Aupperle sitzen an der Vereinsspitze des AGV 1972, „positiv denken“ war hier die Devise, das Jahrgangsfest zum „Fuffzigsten“ werde schon klappen. Online hat der Verein über die letzten Jahre Kontakt gehalten, von den 28 Mitglieder werden 18 am 18. Juni über den Marktplatz laufen und sich feiern lassen.

Dass ihr Fünfziger im vergangenen Jahr nicht groß gefeiert werden konnte, hat den AGV 1971 schon getroffen, meint Vorsitzende Sabine Grimm, alle Planungen fürs große Fest waren schon in trockenen Tüchern, jetzt werden diese wieder aus der Schublade geholt. Die 71er feiern mit 29 Teilnehmern ihr Fest gemeinsam mit den 72er als „Doppeljahrgang“.

Als „Dritte“ genossen die 1962er den Jubel und den Beifall, erstmals sahen die Neu- und Bald-60er im Februar „Licht am Ende des Corona-Tunnels“, freuen sich Karin Bittner und Angelika Maier. Gut zwei Dutzend Mitglieder werden heuer ihre Glückwünsche in der Innenstadt entgegennehmen. „Bei uns steht Qualität vor Quantität“, lachen die zwei 62erinnen. In Holger Hemp hat der Verein ein Mitglied aus dem „hohen Norden“, der Bremer strandete vor 20 Jahren in der Stauferstadt, und wurde von der Gattin in den AGV geschickt „um Freunde kennenzulernen“. Heute ist der Bremer das Organisationstalent im Verein, wenn es um Ausflüge und Reisen geht.

Überglücklich sei sein Verein, der AGV 1952, dass Jahrgangsfeste in diesem Jahr möglich sein werden, erklärt Mario Capezzuto, seit November wird fürs Fest geplant. Von 61 Mitgliedern werden 57 den „Aloisle“vom Johannisturm hören. Ein Mitglied reise alle zehn Jahre dafür aus den USA ein, freut sich Capezzuto. Ihre roten Zylinder lüftend, badeten die 1942 im brausenden Applaus.

„Wir arbeiten daran, einen 90er-Umzug zu absolvieren“ strahlt das Ehepaar Gisela und Siegfried Lautner. Der Gedanke den 80er nicht gebührend zu feiern, habe ein „übles Gefühl“ hinterlassen. Jetzt stehen die 39 Umzugsteilnehmer „in den Startlöchern“. Ebenso die Neulinge in der AGV-Familie, die 1990er, die 1991er und die kurz vor ihre offiziellen Gründung stehenden 1992er, die Bucher unter großem Beifall begrüßen durfte.

Oberbürgermeister Richard Arnold blickte voller Freude auf das kommende Jahr, wenn das immaterielle Weltkulturerbe der Gmünder Altersgenossen auf „vier mal 40 Jahre“ – sprich 160 Jahre zurückblicken kann und warb für die „Aloisstatue“, die vor der Johanniskirche aufgestellt werden soll. Dessen Hymne erklang, geblasen von den Einhorn-Musikanten auf Trompete und Posaune, gesanglich begleitet von über 500 Kehlen.

Nach zweijähriger Durststrecke, hatten die Altersgenossenverein am Freitagabend ihren großen Auftritt.

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