Engländer zu Gast bei Freunden

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Bürgermeisterin Caroline Makinson (sitzend) trägt sich in das Golde Buch der Stadt Schwäbisch Gmünd ein.

Was sich eine Delegation aus der englischen Partnerstadt Barnsley in Schwäbisch Gmünd angeschaut hat und was einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Schwäbisch Gmünd

Die britische Landesflagge machte bereits deutlich, wen Oberbürgermeister Richard Arnold kürzlich in Schwäbisch Gmünd empfangen durfte. Es waren Freunde aus Großbritannien – genauer: Es war eine Delegation aus dem englischen Barnsley, Gmünds ältester Partnerstadt. Zu Gast waren die Bürgermeisterin Caroline Makinson in Begleitung ihres Ehemanns Barry Makinson und der Beauftragten für Städtepartnerschaften, Vicky Warboys. Kurz nach ihrer Ankunft trugen sich die englischen Gäste in das Goldene Buch der Stadt Schwäbisch Gmünd ein.

Die Delegation besuchte anschließend die Robert Bosch Automotive Steering GmbH, die Weleda-Gärten, das in:it co-working lab und das Technologiezentrum für Leichtbau. Darüber hinaus trafen die Gäste Mitglieder des Vereins Städtepartnerschaft und nahmen am gemeinsamen Fastenbrechen auf dem Gmünder Münsterplatz teil.

Besonderen Eindruck bei der Delegation hinterließ der Wasserspielplatz im Himmelsgarten mit dem seitlich anliegenden Naturteich, der als Filterzone fungiert. Eine Idee, die Bürgermeisterin Makinson mit nach Barnsley nehmen wolle, um dort einige der Hochwasser- und Wasserablaufprobleme anzugehen. Ebenfalls begeistert zeigten sich Gäste von der Wissenswerkstatt Eule, die durch Praxisorientierung, kreative Ausrichtung und Auseinandersetzung mit grundlegenden Technologien den Wunsch nach einem solchen Zentrum in Barnsley hervorrief. Ein Besuch des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart rundete das Programm ab.

Die Barnsleyer Delegation bekräftigte erneut ihre Freundschaft mit Schwäbisch Gmünd und blickt mit Vorfreude auf das große Jubiläum „175 Jahre Städtepartnerschaft“ im Juli.

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