Entschiedenabgelehnt

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Initiator weist Kritik des AfD-Kandidaten zurück.

Schwäbisch Gmünd. "Mit aller Entschiedenheit" weist der Organisator der FFF-Demo durch den Tunnel, Tim-Luka Schwab, die Kritik des AfD-Landtagskandidaten Ruben Rupp an der Aktion zurück: "Wir werden durch unsere Demonstration weder die Attraktivität der Stadt noch Arbeitsplätze oder die lokale Wirtschaft in Gefahr bringen." Durch vom Bündnis "Fridays for future" (FFF) geforderte Investitionen in neue Mobilitätsformen würden Arbeitsplätze geschaffen und erhalten. "Wer in einer Partei ist, die den Klimawandel grundsätzlich leugnet", so Schwab, gehöre nicht ins demokratische Spektrum. Kritik an Rupp kommt auch von Fahrrad-Aktivist Volker Nick: Die deutsche Wirtschaft müsse sich vom motorisierten Individualverkehr lösen. Das verschweige Rupp, wenn er betont, dass die Wirtschaft im Gmünder Raum stark aufs Auto ausgerichtet ist.

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