FEM baut Forschung weiter aus

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Die neue Abteilung EES am FEM unter der Leitung von Frau Dr. Seniz Sörgel (rechts).

Unter der Leitung von Dr. Seniz Sörgel wird an elektrochemischen Energiesystemen geforscht.


Schwäbisch Gmünd.
 Batterien und Wasserstoff sind in aller Munde – sind sie doch Schlüsseltechnologien für eine Energiewende und die Mobilität der Zukunft. Sie haben zuletzt kontinuierlich an Bedeutung gewonnen und entwickeln heute, in Zeiten wachsender Versorgungsunsicherheit und des Abschieds von fossilen und nuklearen Energieträgern, eine Dynamik. Am fem werden bereits seit über zwanzig Jahren innovative und anwendungsnahe Lösungen für Brennstoffzellen, Elektrolyse und neuartige Batterien entwickelt.

Um Forschung und Technologietransfer zu intensivieren, wurde am Forschungsinstitut in Schwäbisch Gmünd die neue Abteilung Elektrochemische Energiesysteme (EES) gegründet. Unter der Leitung von Dr. Seniz Sörgel und ihrem Stellvertreter Dr. Reinhard Böck arbeiten sieben Forscherinnen und Forscher an neuen Materialien, Beschichtungen und Prozessen für die genannten Schlüsseltechnologien. Ziel ist die Stärkung der Wirtschaftsstandorte Deutschland und Baden-Württemberg: Dank der Kooperation mit Unternehmen im Rahmen öffentlich geförderter Forschungsprojekte fließen die Ergebnisse direkt in die industrielle Praxis.

„Eine bald einhundertjährige Expertise auf dem Gebiet der Elektrochemie, eine hervorragende Labor- und Geräteausstattung sowie ein engagiertes Team – das sind beste Voraussetzungen für unsere Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Energiesysteme, die wir in naher Zukunft auch in unserem Neubau K15 substanziell erweitern werden“, freut sich Dr. Seniz Sörgel.

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