Für Klarheit und Sicherheit für Radler

  • Weitere
    schließen
  • schließen

OB Richard Arnold erläutert den Stadträten des Bauausschusses die neuen Piktogramme in der Weißensteiner Straße.

Schwäbisch Gmünd. Immer wieder werde er darauf angesprochen, was die Piktogramme in der Weißensteiner Straße sollen, sagte Oberbürgermeister Richard Arnold im Bauausschuss. Deshalb äußere er sich nun dazu. In einer früheren Ausschusssitzung seien verschiedene Varianten einer Umgestaltung der Weißensteiner Straße diskutiert worden – für mehr Sicherheit und Klarheit für Radler und Autofahrer. Die Varianten seien aber wieder verworfen worden, sagte Arnold.

Bürgerliste-Stadtrat Ullrich Dombrowski habe deshalb vorgeschlagen, wenigstens in einem Abstand von 100 Metern Piktogramme auf die Straße aufzubringen. Diese sollten den Autofahrern zeigen, dass Radfahrer in der Weißensteiner Straße auf der Fahrbahn radeln dürfen. Diese Piktogramme seien vom Baubetriebsamt im Oktober aufgetragen worden.

"Wir haben die Varianten nicht verworfen", sagte dazu Grünen-Stadtrat Karl Miller. Sondern diese seien nicht im Haushalt hinterlegt gewesen. Die Grünen wollten, dass die Varianten diskutiert werden. Die Piktogramme seien ein kurzfristige Hilfe, dass Radfahrer nicht immer wieder von Autofahrern kritisiert werden, wenn sie die Straße und nicht den Radweg benutzen.

Zurück zur Übersicht: Stadt Schwäbisch Gmünd

WEITERE ARTIKEL