Garten, Gold und Gsälz: „Flotte Lotte“ und Ringe to go

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Garten Gold und Gsälz
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Das Wetter schreckt die Besucher nicht ab, den Gmünder Gartenmarkt „Garten, Gold und Gsälz“ im Remspark zu besuchen.

Schwäbisch Gmünd

Garten, Gold & Gsälz im Remspark

Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd © Tom
Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd © Tom
Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Impressionen vom großen Gartenmarkt in Schwäbisch Gmünd
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Schon von weitem klangen am Samstagnachmittag die Töne der Jagdhornbläser der Kreisjägervereinigung aus dem Remspark: Der bunte Markt „Garten, Gold und Gsälz“ lockte zum neunten Mal mit vielfältigem Markttreiben, viel Wissenswertem rund um Natur, Gesundheit und Wohlbefinden. Die Jägervereinigung vermittelte Interessantes rund um den Wald und die Jagd. Celestino Piazza moderierte den Auftritt der Jäger und Jagdhornbläser. Verschieden geblasene Jagdsignale informierten die Jägerschaft über den jeweiligen Stand der Jagd. Das traditionelle Jagdhornblasen habe schon früher dazu gedient, dass sich Jäger über weite Strecken hinweg verständigen konnten. Dabei klinge der Ruf zum Aufbruch zur Jagd anders als das Signal, das die Treiber auf die Flur schickt. Das „Aufmuntern zum Treiben“ soll dafür Sorge tragen, dass Treiber und Hunde nicht müde werden. Mit dem Lied „Hahn in Ruh“ werde die Jagd beendet. Aufgeregte kleine Jagdterrier warteten neben freundlichen und schlauen Dackeln darauf, sich mit ihren großen Kollegen, den Vorstehhunden Münsterländer, präsentieren zu dürfen.

Abwechslungsreiche Mitmachangebote lockten. Das Wetter zeigte sich unbeständig, die Besucher nahmen es aber mit Gelassenheit. Auch die vielen Ehrenamtlichen, die an den fünf Eingangsportalen für Eintritt und Einlagerung von gekauften Gegenständen zuständig waren, zeigten sich gut gelaunt. „Festes Schuhwerk und warme Kleidung, dann geht das schon“, lacht eine der Damen in grüner Gartenschaujacke.

An knapp 140 Marktständen gab's extravagante Gartendeko, die sich mit wärmender Oberbekleidung abwechselte. Taschen aus Filz und Feines für Geist und Magen waren zu finden. Schmuck aus allerlei Materialien, sogar Ringe to go, konnte man sich vor Ort anpassen lassen. Feine Düfte nach Seifen führten zu den jeweiligen Ständen, herzhafte Kräuterdüfte betörten. Springseile für Alt und Jung aus bunt gedrehten Seilen gab's bei Günther Erhard. Kinder konnten die Seile selbst drehen. Sie dienten auch zum Aufhängen einer Schaukel aus Nussbaumästen. Feine, handgemachte Marmeladen, liebevoll abgefüllt und verpackt, trugen Namen wie „Sommerliebe“, „Flotte Lotte“ oder „Kalte Sophie“.

Tierischer Spaß für Kinder

Kehrbleche, Pümpel und Teppichbatscher waren im Angebot. Die „tierische Ecke“ zog Familien mit Kindern an. Lamas beäugten neugierig die Menschen. Mutterkuh Magda, ein Limpurger Rind, hatte keine Lust, dass ihr sechs Wochen altes Kälbchen Marla gestreichelt wurde. Anders bei der Hühnerschule von Selina Wild. Hier erfuhren die Kinder nicht nur, wo das Ei herkommt. Die Eiererzeuger konnten auf den Arm genommen werden. Kerstin Gronbachs Ferkel fühlten sich tierisch wohl. Viele Kinder konnten die Tiere streicheln und bürsten.

Garten Gold und Gsälz
Garten Gold und Gsälz
Garten Gold und Gsälz
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