Gerne auch mit Hochzeitsschmuck

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Oldtimerserie Cadillac Sedan de Ville 1959
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Der Cadillac Sedan de Ville von Michael Holley aus Heubach. Die Besonderheiten enden nicht bei den Ausmaßen des vornehmen US-Wagens.

Der Cadillac Sedan de Ville von Michael Holley aus Heubach

Der Cadillac Sedan de Ville von Michael Holley aus Heubach. Die Besonderheiten enden nicht bei den Ausmaßen des vornehmen US-Wagens.
Der Cadillac Sedan de Ville von Michael Holley aus Heubach. Die Besonderheiten enden nicht bei den Ausmaßen des vornehmen US-Wagens. © tom
Der Cadillac Sedan de Ville von Michael Holley aus Heubach. Die Besonderheiten enden nicht bei den Ausmaßen des vornehmen US-Wagens.
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Schwäbisch Gmünd

Wenn es um 50er-Jahre-Cadillacs geht, bleibt die Elvis-Nummer nicht aus. Im speziellen Fall sowieso nicht, weil der Cadillac Sedan De Ville des Heubachers Michael Holley aus dem Jahr 1956 bis ins Detail dem Auto gleicht, das Elvis ein Jahr später besitzt. In der Lachsfarbe „Mountain Laurel“ mit hellem Dach in „Alpine White“. Damit kann man sich im Nachkriegsjahrzehnt im aufstrebenden Amerika vor den besten Adressen sehen lassen, damit wird man heute noch nicht übersehen, hierzulande sowieso nicht.

Dafür sind zunächst die schieren Ausmaße zuständig: 5,63 Meter lang, 2,03 Meter breit, 2,2 Tonnen schwer. So belegt man heute noch zwei Parkplätze und muss fürchten, dass sich im Parkhaus die Schranke senkt, ehe der ganze Wagen durch ist.

Ein Problem, das in Deutschland 1956 keine Rolle spielt. Einen solchen Cadillac, die wirkliche Oberklasse aus den USA, sieht man damals allenfalls vor der US-Botschaft in Bonn und dieses Areal ist großzügig bemessen. Anders als in den ersten bescheidenen Neubausiedlungen in Deutschland. Vor den Häuschen ist höchstens Platz für einen VW-Käfer, später vielleicht für einen Opel. Wenn überhaupt. Nur wenige besitzen vor Beginn des Wirtschaftswunders schon ein Auto.

Erst mal suchen

Auch heute noch ist der Überfluss von damals eine Herausforderung. An der Tankstelle zum Beispiel. Und da geht es nicht allein um den Verbrauch, sondern darum, erst mal eine Öffnung für den Zapfhahn zu finden. Nur Insider tippen auf das Katzenauge in der linken Rückleuchte. Die hebt sich an und gibt den Blick auf den Tankstutzen frei. Eine elegante Lösung, aber nicht die einzige Besonderheit. Der Verzicht auf eine tragende B-Säule unterstreicht bei geöffneten Seitenfenstern die Silhouette des Cadillacs, lässt das Auto noch länger erscheinen als ist.

Alles Merkmale, die sich bei Michael Holley schon früh einprägen. „US-Autos haben mir schon immer gefallen“, sagt er. Er ist mit Oldtimern aus bundesdeutscher Vergangenheit aufgewachsen. Vater Gunther Holley ist treibende Kraft der Interessengemeinschaft Audi Typ 43, die gewöhnlich im Mai das Audi- und Oldtimertreffen veranstaltet. Auch da tauchen gelegentlich 50er-Jahre-US-Autos auf. Immer wieder sind Edith und Reinhard Bogena aus Essingen mit ihrem Pontiac Chieftain aus dem Jahr 1952 dabei.

Bei kleinem Tempo

Der Cadillac Sedan De Ville ist für Michael Holley nicht das erste großvolumige Fahrzeug amerikanischer Herkunft. Zuletzt stand ein Dodge Ram SRT-10 vor dem Haus, ein Pickup im Großformat. Den hat er zugunsten des Cadillac aufgegeben. Spaß am Fahren machen beide. Mit dem Sedan De Ville lässt er es eher gemütlich angehen. „Kein Auto, um die Höchstgeschwindigkeit auszufahren“, sagt er. Cruisen bei kleinem Tempo macht schon mehr Spaß. Vielleicht auch, weil man so bei geöffnetem Fenster die Kommentare am Straßenrand mitbekommt. Die sind durchweg positiv. Manche heben den Daumen nach oben, für andere ist es eine „tolle Kiste“ und bei einem Halt kommt es schon mal vor, dass man nach den Fahrzeugdaten gefragt wird.

Immer wieder gibt es auch ganz spezielle Anfragen: „Könnten wir das als Hochzeitsauto nutzen?“ Kann man, sagt dann Michael Holley, für den solche Auftritte mit einem besonders geschmückten Cadillac das Sahnehäubchen im Oldtimer-Leben bedeuten. Für Paare, die sich dann auf dem Rücksitz niederlassen, hat der Cadillac jeden Komfort enthalten. Viel Platz auf jeden Fall, im Fußraum könnte man fast noch ein Tischchen aufbauen. Viele Lüftungsöffnungen sorgen für angenehmes Klima, ein Röhrenradio der 1950er-Jahre zumindest für einen tollen Anblick. Musik kann man damit nicht mehr hören, die Sender auf Langwelle, Mittelwelle und Kurzwelle sind längst abgeschaltet. Michael Holley überlegt, ob er ins Gehäuse vielleicht aktuelle Technik einbauen lässt.

Für einen langen Spaß

Ansonsten legt er Wert auf den Originalzustand. Lack und Sitze haben unter den Jahrzehnten kaum gelitten. Reparaturen halten sich nach dem Kauf 2019 in Grenzen. Es gibt neue Weißwand-Reifen. Die werden heute wiederhergestellt, kommen in dem Fall aus Finnland. Erneuert wurden auch die Bremsen und die Zündelektrik. Ein Blick unter die Motorhaube sorgt bei Michael Holley und Vater Gunther Holley, dem Initiator und Veranstalter des Heubacher Historic Bergrevivals, immer wieder für Erstaunen. „Kein elektrischer Wischer“, sagt der junge Cadillac-Eigentümer. Gewischt wird mit Unterdruck, dafür ist im Motorraum ein Druckbehälter eingebaut. Nutzen will er die Wischer ohnehin nicht gerne. Bei Regen schätzen Oldtimerfreunde die trockene Garage. Damit der Spaß noch lange anhält.

Eine Bildergalerie zum Cadillac Sedan De Ville gibt's im Internet auf www.tagespost.de

"US-Autos haben mir schon immer gefallen.“

Michael Holley, , Oldtimerliebhaber
  • Der Cadillac und die Promis
  • Elvis PresleysLeidenschaft für Cadillacs war schon zu dessen Lebzeiten in denSchlagzeilen. Aber auch andere Promis hatten eine Schwäche für dieMarke: Präsident Eisenhower ebenso wie Johnny Cash oder Jerry LeeLewis. Al Capone ließ sich wohl den ersten gepanzerten Cadillacbauen und Vince Taylor widmete dem legendären Auto 1959 den Song„Brand New Cadillac“. Chuck Berry besingt schon 1955 in„Maybellene“ den Cadillac. Nur Janis Joplin verschmäht dieMarke: In ihrem Hit „Mercedes-Benz“ kommt höchstens noch einPorsche als Alternative vor.
  • In den 1950er-Jahrenüberstrahlte die Marke den US-Autohimmel. Ein Cadillac galt alsSymbol für Reichtum und Luxus, war der Mode immer einen Schrittvoraus. Kein anderer Wagen führte Amerikas Vorsprung in derRaketentechnik offener zur Schau, das Heck glich Ende des JahrzehntsRaketenantrieben. Kein anderer gönnte sich auch die Ausmaße, fastsechs Meter lang waren spätere Modelle. Zum Statussymbol wurde derCadillac auch durch seinen Preis. Für viele Leute war er einfachunerschwinglich.
Oldtimerserie Cadillac Sedan de Ville 1959
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