Gmünd kriegt auch nach Corona ein Stadtfest hin

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Der Marktplatz vor der Bühne war brechend voll, als dort am Freitagabend nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet wurde. 
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Mit drei Schlägen zapft Oberbürgermeister Richard Arnold das symbolische erste Bierfass an.

Schwäbisch Gmünd

Das Gmünder Stadtfest ist eröffnet

Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.
Am Freitagabend wurde nach zweijähriger Zwangspause das Gmünder Stadtfest eröffnet.  © Jan-Philipp Strobel

Gmünd kriegt ein Stadtfest hin: Das stellte Oberbürgermeister Richard Arnold fest, als er am Freitagabend über die voll besetzten Bänke auf dem Gmünder Marktplatz blickte. Dabei, sagte er, sei es gar nicht so einfach, nach zwei Jahren Corona „wieder alle vom Sofa runter zu bekommen“. Doch es hat geklappt: Schon zum Auftakt war der Stadtkern voller Menschen, die wieder gemeinsam feiern wollten. 

Darunter waren auch einige der 822 Ukrainer, die vor dem Krieg in ihrer Heimat geflüchtet sind und in Gmünd Schutz fanden. Sie begrüßte der OB in ihrer Landessprache. Und auch wenn das Stadtoberhaupt Bedenken hatte, sich nach zwei Jahren „Abstinenz“ beim Fassanstich zu blamieren: Mit nur drei Schlägen hatte er das erste Fass angezapft.

Eröffnet worden war der Festauftakt durch Metzgaer aus dem ganzen Ostalbkreis, die begleitet von der Stadtkapelle Schwäbisch Gmünd in traditioneller Weise auf dem Marktplatz einritten. Unter ihnen begrüßte Arnold besonders den Ehrenpräsidenten Albert Scherrenbacher, der dieses Mal im Rollstuhl am Metzgersritt teilnehmen musste.

Als Sprecher der Metzger erinnerte Kilian Nagel daran, dass er und seine Kollegen während der Pandemie zur Versorgung der Bevölkerung mit handwerklich gefertigten Lebensmitteln vor Ort beigetragen haben. Besonders dankte er den Mitarbeitern für deren Einsatz in dieser Zeit. Und natürlich verteilten die Metzger auch Würste an die Umstehenden. 

Nur der Auftakt

Oberbürgermeister Arnold wies darauf hin, dass das Stadtfest nur der Auftakt zu einem vollen Veranstaltung-Sommer wird. Noch ins Stadtfest integriert startet auch die Reihe der Gmünder Altersgenossenfeste mit dem Umzug der Vierziger an diesem Samstag wieder. Stolz sagte Arnold, dass diese AGV-Feste nun auch zum immateriellen Weltkulturerbe gehören und im nächsten Jahr ihr 160-jähriges Bestehen feiern. 

Nach dem Fassanstich war bei bestem Wetter Feiern angesagt. Kapellen und Bands sorgten für verschiedenste Unterhaltung, zahlreiche Gastronomen und Vereine für die Bewirtung. 


Das Stadtfest geht an diesem Samstag weiter. Ab zehn Uhr startet das Bühnenprogramm. Die Musik kann auf den Plätzen des Festgeländes bis Mitternacht spielen, bewirtet werden darf bis 0.30 Uhr. Die  Firmen Stadtbus Gmünd und Ostalbmobil bieten auch in diesem Jahr um 0.45 Uhr, also nach Ende des Stadtfestes, zusätzliche Spätlinien in alle Richtungen an.

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