Gmünder bereiten dem AGV 1951 großen Bahnhof

+
Altersgenossenverein 1951 beim 70er-Festzug vor der Johanniskirche: Viele Gmünder und Besucher der Stadt unterstützten sie beim Singen der Altersgenossen-Hymne „Alois“.
  • schließen

Viele kamen zum Abschluss der Reihe der Altersgenossenfeste 2021 in die Innenstadt. Blumen und „Alois“-Klänge.

Gmünder feiern großes AGV-1951-Fest

Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossin Sybille Kurz.
Altersgenossin Sybille Kurz. © Tom
Kolpingkapelle beim Festzug.
Kolpingkapelle beim Festzug. © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug © Tom
Altersgenossenverein 1951 beim 70er-Festzug vor der Johanniskirche: Viele Gmünder und Besucher der Stadt unterstützten sie beim Singen der Altersgenossen-Hymne „Alois“.
Altersgenossenverein 1951 beim 70er-Festzug vor der Johanniskirche: Viele Gmünder und Besucher der Stadt unterstützten sie beim Singen der Altersgenossen-Hymne „Alois“. © Tom

Schwäbisch Gmünd

Zum letzten Mal in diesem Jahr erklang die Altersgenossen-Hymne „Alois“ vom Johannisturm für einen Festjahrgang: Die 1951er- beschlossen die Runde der Jahrgangsfeste. Die 80er des Jahrgangs 1941 konnten schon zum regulären Termin im Juli feiern. Dabei bewiesen die 1951er großen Zusammenhalt, fast alle der insgesamt 53 Mitglieder zeigten sich beim Fest. Nicht nur deshalb spielten die Guggenmusiker aus Waldstetten, die „Lachabatscher“, gleich mehrfach „Stand by me“. Das ist so etwas wie die Erkennungsmelodie dieser Gruppe.

Ein Fest wie aus dem Bilderbuch ist es für die Vorsitzende das AGV 1951, Reinhild Kronhofmann. Natürlich auch wegen des Wetters, aber Sonne hat dieser Jahrgang auch für alle vorhergehenden Feste gebucht. „Wir hatten immer Glück“, sagt sie. Glück, diesmal sogar zwei Mal die Altersgenossen-Hymne singen zu können. Schon zum regulären und wegen Corona verschobenen Termin am 3. Juli trafen sich die Altersgenossinnen und Altersgenossen unterm Johannisturm, um den „Alois“ zu singen. An diesem Samstag war‘s natürlich intensiver, hundertfach unterstützte das Publikum beim Gesang die Festenden.

Die waren wie immer schon am früheren Vormittag zu einer ersten Runde durch die Stadt unterwegs. Die führte sie direkt zum gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Alfons Wenger ins Heilig-Kreuz-Münster. Dort bereitete ihnen Kirchenmusikdirektor Dr. Stephan Beck an der Orgel einen feierlichen Empfang. Und Alfons Wenger gab den Altersgenossen in seiner Predigt vor allem Zuversicht mit auf den Weg. „Der heutige Festtag soll Ihnen bewusst machen: Sie haben nicht nur 70 Jahre gelebt, nein, Sie leben immer noch.“ Das gelte es zu feiern. Auf den Augenblick komme es ganz besonders an. Dabei bezog sich der frühere Münsterpfarrer auf die Lesung aus dem Alten Testament und den Lebensphilosophen Kohelet: „Alles hat seine Zeit und seine Stunde.“ Zwei Impulse seien wichtig: „Versuchen Sie, in der Gegenwart zu leben und versuchen Sie, nach vorn zu leben.“ Der Mensch sei geneigt, im Alter die Gedanken durch die Vergangenheit schweifen zu lassen. „Wer aber nur in der Vergangenheit lebt, versäumt das Leben jetzt“, so Pfarrer Alfons Wenger. Die einzige Zeit, die einem wirklich gehöre, sei die Gegenwart. Der heutige Tag, der Augenblick jetzt. Nach vorne zu leben, spiegle den Glauben. Die dritte Lebensphase sei auch das Vorfest auf das ewige Leben. Gläubige hätten die Zukunft nicht hinter sich, sondern vor sich.

Ganz in der Gegenwart freuten sich die AGV-Mitglieder über auch über die weitere musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Eine Gruppe der Sankt-Michael-Chorknaben war ebenso dabei wie die Kolpingkapelle unter der Leitung von Janina Edelbauer.

Beim Festzug, begleitet von den Altersgenossen-Jahrgängen 1950 und 1952, spielte außerdem den Musikverein Mutlangen. Ein Festzug, der sich einfügt in die Reihe der schon erlebten drei Jahrgangsfeste des AGV 1951. Jedes hatte seine Besonderheiten. „Beim 40er-Fest waren wir noch auf der Suche nach uns selbst“, sagt Reinhild Kronhofmann. Das 70er-Fest lebt von Freude und Gelassenheit, „wir haben uns ja inzwischen selbst gefunden“.

Grund, auch die Zeit vor und nach dem Festzug zu genießen. Schon am Donnerstag erlebten die 1951er einen Festabend mit Musik im Hans-Baldung-Grien-Saal des Stadtgartens. Und nach der zweiten Runde durch die Innenstadt am Samstag konnten sich alle bei einem Gläschen Sekt im Innenhof der Klösterleschule entspannen, ihr Lächeln mitnehmen zum anschließenden Fototermin auf der Treppe der Volkshochschule am Münsterplatz.

Schwäbisch Gmünd

Zum letzten Mal in diesem Jahr erklang die Altersgenossen-Hymne „Alois“ vom Johannisturm für einen Festjahrgang: Die 1951er - beschlossen die Runde der Jahrgangsfeste. Die 80er des Jahrgangs 1941 konnten schon zum regulären Termin im Juli feiern. Dabei bewiesen die 1951er großen Zusammenhalt, fast alle der insgesamt 53 Mitglieder zeigten sich beim Fest. Nicht nur deshalb spielten die Guggenmusiker aus Waldstetten, die „Lachabatscher“, gleich mehrfach „Stand by me“. Das ist so etwas wie die Erkennungsmelodie dieser Gruppe.

Ein Fest wie aus dem Bilderbuch ist es für die Vorsitzende des AGV 1951, Reinhild Kronhofmann. Natürlich auch wegen des Wetters, aber Sonne hat dieser Jahrgang auch für alle vorhergehenden Feste gebucht. „Wir hatten immer Glück“, sagt sie. Glück, diesmal sogar zwei Mal die Altersgenossen-Hymne singen zu können. Schon zum regulären und wegen Corona verschobenen Termin am 3. Juli trafen sich die Altersgenossinnen und Altersgenossen unterm Johannisturm, um den „Alois“ zu singen. An diesem Samstag war‘s natürlich intensiver, hundertfach unterstützte das Publikum beim Gesang die Festenden.

Die waren wie immer schon am früheren Vormittag zu einer ersten Runde durch die Stadt unterwegs. Die führte sie direkt zum gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Alfons Wenger ins Heilig-Kreuz-Münster. Dort bereitete ihnen Kirchenmusikdirektor Dr. Stephan Beck an der Orgel einen feierlichen Empfang. Und Alfons Wenger gab den Altersgenossen in seiner Predigt vor allem Zuversicht mit auf den Weg. „Der heutige Festtag soll ihnen bewusst machen: Sie haben nicht nur 70 Jahre gelebt, nein, Sie leben immer noch.“ Das gelte es zu feiern. Auf den Augenblick komme es ganz besonders an. Dabei bezog sich der frühere Münsterpfarrer auf die Lesung aus dem Alten Testament und den Lebensphilosophen Koheleth: „Alles hat seine Zeit und seine Stunde.“ Zwei Impulse seien wichtig: „Versuchen Sie, in der Gegenwart zu leben und versuchen Sie, nach vorn zu leben.“ Der Mensch sei geneigt, im Alter die Gedanken durch die Vergangenheit schweifen zu lassen. „Wer aber nur in der Vergangenheit lebt, versäumt das Leben jetzt“, so Pfarrer Alfons Wenger. Die einzige Zeit, die einem wirklich gehöre, sei die Gegenwart. Der heutige Tag, der Augenblick jetzt. Nach vorne zu leben, spiegle den Glauben. Die dritte Lebensphase sei auch das Vorfest auf das ewige Leben. Gläubige hätten die Zukunft nicht hinter sich, sondern vor sich.

Ganz in der Gegenwart freuten sich die AGV-Mitglieder auch über die weitere musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Eine Gruppe der Sankt-Michael-Chorknaben war ebenso dabei wie die Kolpingkapelle unter der Leitung von Janina Edelbauer.

Beim Festzug, begleitet von den Altersgenossen-Jahrgängen 1950 und 1952, spielte außerdem den Musikverein Mutlangen. Ein Festzug, der sich einfügt in die Reihe der schon erlebten drei Jahrgangsfeste des AGV 1951. Jedes hatte seine Besonderheiten. „Beim 40er-Fest waren wir noch auf der Suche nach uns selbst“, sagt Reinhild Kronhofmann. Das 70er-Fest lebt von Freude und Gelassenheit, „wir haben uns ja inzwischen selbst gefunden“.

Grund, auch die Zeit vor und nach dem Festzug zu genießen. Schon am Donnerstag erlebten die 1951er einen Festabend mit Musik im Hans-Baldung-Grien-Saal des Stadtgartens. Und nach der zweiten Runde durch die Innenstadt am Samstag konnten sich alle bei einem Gläschen Sekt im Innenhof der Klösterleschule entspannen, ihr Lächeln mitnehmen zum anschließenden Fototermin auf der Treppe der Volkshochschule am Münsterplatz.

Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug
Altersgenossen 1951 70er Umzug

Zurück zur Übersicht: Stadt Schwäbisch Gmünd

Mehr zum Thema

WEITERE ARTIKEL

Kommentare