Gmünds Ditib-Vorsitzender Emin Cakmak: keine Trauerfeier innerhalb der Moschee

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Symbolbild: Pixabay

Der Vorsitzende der Ditib-Gemeinde Schwäbisch Gmünd, Emin Cakmak, weist darauf hin, dass es am 14. Juli innerhalb der Ditib-Moschee keine Trauerfeier gegeben habe.

Schwäbisch Gmünd. Der Vorsitzende der Ditib-Gemeinde Schwäbisch Gmünd, Emin Cakmak, weist darauf hin, dass es am 14. Juli innerhalb der Ditib-Moschee keine Trauerfeier gegeben habe. Es habe im Freien auf dem Parkplatz hinter der Moschee in der Becherlehenstraße ein 15-minütiges Gebet für den Verstorbenen gegeben. Etwa 100 Personen seien bei diesem Gebet gewesen. Die Hygienevorschriften seien dabei eingehalten worden: Alle Teilnehmer hätten eine Maske getragen und einen Abstand von eineinhalb Meter eingehalten. Bei der anschließenden Trauerfeier auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof seien weitere Trauergäste hinzugekommen, sagte Cakmak. Die Gäste dieser Feier seien nicht ausschließlich aus Gmünd oder dem Gmünder Raum gekommen. Sie seien auch von weit außerhalb Gmünds gekommen, teilweise sogar aus Frankreich, sagte der Vorsitzende der Ditib-Gemeinde Schwäbisch Gmünd, der sich "ärgert, dass der Name Ditib bundesweit mit dem Corona-Ausbruch in Verbindung gebracht wird". mil

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