Grüne fragen nach Schotter

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Die Anfrage soll klären, wie es in Gmünd mit den Gärten weitergeht.

Schwäbisch Gmünd. Seit Ende Juli sind sogenannte Schottergärten in Baden-Württemberg verboten – unter anderem, um die Biodiversität und das Klima zu schützen. Wie das Gesetz in Schwäbisch Gmünd umgesetzt werden soll, fragte nun die Gmünder Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bei der Stadtverwaltung an.

"Welche Auffassung vertritt die Stadtverwaltung hinsichtlich der Zulässigkeit von Schottergärten, die vor dem expliziten Verbot angelegt wurden", will Fraktionsvorsitzender Gabriel Baum in der Anfrage wissen. Denn nach neuem Gesetz müssen diese beseitigt und umgestaltet werden. Ob und wie die Stadt auf Besitzer von Schottergärten einwirkt, soll nun geklärt werden.

Der Fraktionsvorsitzende fragt auch, ob städtische Freiflächen, wie Kreisverkehre, ebenfalls geschottert sind – und falls ja, ob diese von der Stadt "als Vorbild für private Gartenbesitzer" in absehbarer Zeit umgestaltet werden.

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