Heiratsanträge auf dem Himmelsstürmer

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Heiratsanträge auf dem Himmelsstürmer

Warum Vereinsvorsitzender Werner Schlummer den Himmelsstürmer im Landschaftsgarten bei Wetzgau in den vergangenen Tagen gleich zweimal aus dem Winterschlaf „geweckt“ hat.

Schwäbisch Gmünd

Man könnte meinen, dass die Nebenwirkung einer Corona-Welle eine bis dato unbekannte Heiratsantragswelle ist. Das zumindest beobachtet Dr. Werner Schlummer, Vorsitzender des Freundeskreises Himmelsstürmer. Denn ihm ist aufgefallen, dass in kurzer Zeit zwei unterschiedlichen Paaren ein- und dieselbe Idee gekommen ist. Sie leben in unterschiedlichen Orten, von denen aus der Himmelsstürmer zu sehen ist. Und hat wohl einen besonderen Impuls ausgelöst - und der heißt: Heiratsantrag.

Beim etwas jüngeren Paar hatte ER seine Freundin am Samstagabend überrascht und sie unter Vorwand auf den Himmelsstürmer gelockt, wo er ihr dann in fast 40 Meter Höhe den Heiratsantrag machte. Und am Anfang der Woche unternahm ein schon etwas „älteres Semester“ den gleichen Schritt, indem ER seine Lebensgefährtin ebenfalls zum Aussichtsturm in den Himmelsgarten führte. Auch er machte ihr dort in luftiger Höhe den Heiratsantrag. Unabhängig von Corona: Für den Vereinsvorsitzenden zweimal eine besondere Gelegenheit, den Turm zu später Stunde noch mal zu öffnen.

Heiratsanträge auf dem Himmelsstürmer

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