Hilfe für den Kinderschutz

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Der Gmünder Kinderschutzbund beteiligte sich auch am Wunschbaum.

Die Stadt setzt ihre jährlichen Zuschüsse fort.

Schwäbisch Gmünd. Die Gmünder Ortsgruppe des Deutschen Kinderschutzbundes bekommt bis einschließlich 2026 weiterhin einen jährlichen städtischen Zuschuss von 5120 Euro. Gegen diesen Antrag der Verwaltung hatte kein Mitglied des Sozialausschusses etwas einzuwenden. Die Vorstandsmitglieder Karin Stütz und Bettina Schnaufer-Terhorst hatten den Ausschussmitgliedern die Arbeit der Ortsgruppe vorgestellt. Die reicht von Babysitter-Kursen über das Kleiderstüble bis hin zu Schwimmkursen für Kinder aus sozial schwachen Familien und weiteren Aktivitäten. Immer häufiger bietet der Schutzbund den Rahmen für begleiteten Umgang, in dem Kindern der Kontakt zu beiden Elternteilen ermöglicht wird, obwohl das Verhältnis der Eltern oft extrem spannungsgeladen ist. Auf Nachfrage berichtete Karin Stütz, dass die Fallzahlen von Kindesmissbrauch derzeit zunehmen - zum einen wegen Corona, zum anderen aber, weil Außenstehende sensibler auf Anzeichen von Missbrauch achten und dies den Behörden melden. Wolfgang Fischer

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