Himmelsgarten soll großer Anziehungspunkt bleiben

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Derzeit im malerischen Winterschlaf, aber bereit für ein abwechslungsreiches Veranstaltungsjahr 2021: Was irgend möglich ist, soll auf jeden Fall stattfinden.

Schon 2020 gab es viele Besucher, weitere Aktionen sind geplant – wenn möglich.

Schwäbisch Gmünd-Wetzgau. "Es wird wohl alles weitgehend bleiben", erklärt Wetzgaus Ortsvorsteher Johannes Weiß zur Entwicklung des Himmelsgartens im Jahr 2021, "wenn uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht". Klares Planen in die Zukunft sei unter diesen Umständen schwierig bis unmöglich – und dennoch schaue man optimistisch nach vorne. Wenn auch der "Kuhstall" jetzt ausfalle - der Pachtvertrag wurde nicht verlängert - versuche man eine gewisse Anzahl von Veranstaltungen ins Auge zu fassen. "Wir fahren auf Sicht", so der Ortsvorsteher, "und die Hoffnung auf Besserung bleibt".

So denke man durchaus weiter über den Kolomann-Ritt nach oder sogar das "Krautfest", denn die Vereine stünden dafür schon in den Startlöchern. Wenn es denn möglich sei, werde auch veranstaltet. So plane auch der TV Wetzgau sein 100-jähriges Bestehen zu feiern, das schon 2020 Corona zum Opfer gefallen sei. Fürs neue Jahr hoffe man auf Besserung und die Möglichkeit zum Feiern.

Dass der Himmelsgarten sehr beliebt ist, hat sich 2020 gezeigt, als nicht in den Urlaub gefahren werden konnte. So haben sich die Menschen auf das Naheliegende besonnen – und den Himmelsgarten mit seinen vielen Angeboten gut angenommen.

Für 2021 bleibt der Kleintierpark weiter erhalten, aber auf Grund der aktuellen Situation werden die Alpakas im heimatlichen Stall bleiben. "Wir waren und wir sind ein großer Anziehungspunkt", stellt der Ortsvorsteher fest, "und werden das wohl auch bleiben".

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