Hohe Mieten - gut oder schlecht?

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Der neue gemeinsame Mietspiegel von Gmünd und vielen seiner umliegenden Gemeinden zeigt eine deutliche Steigerung.
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Diskussion zum neuen Mietspiegel im Verwaltungsausschuss des Gmünder Gemeinderats.

Schwäbisch Gmünd. Mieten ist teurer geworden in Gmünd und Umgebung in den letzten vier Jahren - in Mutlangen um 18 Prozent, sonst um 10 Prozent. Wie man die Zahlen interpretiert und was für die Politik daraus folgen soll, darum ging es im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats. Hohe Mieten sieht Martin Bläse (CDU) auch als Beleg, dass man „hochwertigen Wohnraum“ biete. „Es gibt mir schon zu denken, dass Mutlangen um 18 Prozent zugelegt hat. Wir sollten schauen, dass der hochwertige Wohnraum nicht abwandert.“

OB Richard Arnold betonte, dass aus sozialen Gründen auch bezahlbarer Wohnraum wichtig sei: „Die Mischung macht‘s, das haben wir nicht schlecht gemacht in den letzten Jahren.“ Stadtrat Alexander Relea-Linder (Linke) betonte: „Ich erwarte, dass sich die Steigerung fortsetzt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir als Gemeinderat der Beschluss gefasst haben für bezahlbaren Wohnraum.“

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