Impfpass reicht nicht mehr aus

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Symbolbild - Impfpass
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In Fachgeschäften gibt es immer wieder Diskussionen über den richtigen Nachweis für die Impfung.

Schwäbisch Gmünd. Unbekannte, die versuchen, mit gefälschten Impfpässen in Gmünder Einzelhandelsgeschäfte zu kommen? Dieses Gerücht geht seit zwei Tagen in der Stadt um. „Wer oder was steckt dahinter“, fragt ein GT-Leser. Wer dahintersteckt, konnten wir nicht herausfinden; was wohl die Ursache ist, dagegen schon. Bernd Märkle, Pressesprecher der Ostalb-Polizei, kann sagen, dass bei der Polizei keine Anzeigen wegen der Verwendung gefälschter Impfpässe eingingen. Doch er vermutet, dass die Ursache des Gerüchts eine veränderte Verordnung ist. Als Nachweis für die Impfung reicht seit neuestem der gelbe Impfpass nicht mehr aus. Der Kunde oder die Kundin muss den QR-Code des Impfnachweises oder einen digitalen Impfnachweis samt Ausweis vorlegen.

Die Filialleiterin eines Fachgeschäfts in der Gmünder Stadtmitte bestätigt, dass immer wieder Kunden der Meinung sind, ihr Impfpass reiche noch für den Zutritt zum Geschäft. Sie werden darauf hingewiesen, dass das nicht mehr so ist. „Manche glauben das nicht mal“, berichtet sie. Rein dürfen sie trotzdem nicht ohne einen gültigen Impfnachweis.

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