Frage der Woche

Interessieren Sie sich für Frauenfußball?

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Die Gmünder Tagespost fragte Passanten in der Gmünder Innenstadt, ob sie sich für Frauenfußball interessieren und weshalb Frauenfußball weniger etabliert ist. 

Die Gmünder Tagespost fragte Passanten in der Gmünder Innenstadt, ob sie sich für Frauenfußball interessieren und weshalb Frauenfußball weniger etabliert ist. 

Achim Fuderer (54), Unternehmensberater aus Schweigheim

Achim Fuderer

Da ich grundsätzlich wenig an Fußball interessiert bin, schaue ich auch nicht aktiv die Spiele der Frauen. Deshalb habe ich keinen genauen Überblick, aber ich glaube, dass Deutschland keine schlechten Karten hat, Europameister zu werden. Frauenfußball ist vermutlich deshalb weniger populär, weil er weniger Präsenz in den Medien hat.

Achim Fuderer

 
Ilona Brünig (44), Lehrerin aus Westhausen

Ilona Brünig

Fußball schaue ich grundsätzlich wenig, deshalb bin ich auch beim Frauenfußball nicht so informiert. Für mich ist es deshalb schwer zu sagen, wer Europameister wird. Früher war Fußball nur ein Männersport, ich schätze, dass das der Grund dafür ist, dass Frauenfußball weniger Aufmerksamkeit bekommt und eher im Hintergrund steht.

Ilona Brünig

 
Margit Wahl (62), Wirtschafterin aus Eschach

Margit Wahl

Ich informiere mich über die Ergebnisse, schaue die Spiele aber sowohl beim Frauenfußball als auch bei den Herren eher nicht an. Ich freue mich sehr, dass es für die deutschen Frauen aktuell so gut läuft. Ich denke, dass der Herrenfußball länger Zeit hatte, um sich zu etablieren, aber der Frauenfußball holt das wieder auf.

Margit Wahl

 
Werner Böhner (71), Rentner aus Nürnberg

Werner Böhner

Die Spiele der deutschen Frauenmannschaft schaue ich mir an, das finde ich interessant. Ich glaube aber, dass die Spanier Europameister werden, die Mannschaft spielt schönen Fußball. Ich denke, dass Männerfußball aus dem Grund etablierter ist, dass es mehr Spieler gibt. Die Zahl der Gesamtspieler macht dabei einiges aus, glaube ich.

Werner Böhner

 
Tanja Kawohl (51), Leiterin Ausbildung bei Barmer aus Lorch

Tanja Kawohl

Aktuell sehe ich die deutsche Mannschaft als zukünftigen Europameister. Ich schaue die Spiele zwar nicht aktiv, aber ich informiere mich über die Ergebnisse. Ich denke, dass Männer- und Frauenfußball eine andere Historie haben, die dazu führt, dass man es gewohnt ist, dass Männer im Fokus stehen und Frauen eher im Hintergrund.

Tanja Kawohl 

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