Linke: Gewalt kein Mittel

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Gmünder Linksfraktion ist über OB-Aussagen erstaunt.

Schwäbisch Gmünd. Die Gmünder Gemeinderatsfraktion der "Die Linke" zeigt sich erstaunt darüber, dass der Oberbürgermeister sie auffordert, sich öffentlich von Gewalt zu distanzieren. Das teilt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Fritz mit. "Selbstverständlich hält die 'Die Linke'-Fraktion Gewalt nicht für ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung." Falls der Oberbürgermeister dies auch nur im geringsten in Zweifel ziehen sollte, so Fritz weiter, verlange die "Die Linke"-Fraktion ein Gespräch. Im Übrigen, so Fritz weiter, seien bei den Demonstrationen von "Querdenken 7171" und des Anti-Rassismus-Bündnisses vom Sonntag "keine Mitglieder der Linke-Fraktion bei den Geschehnissen im Anschluss an die Kundgebung beteiligt, geschweige denn anwesend" gewesen.

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