Lockerungen im Handel ab Montag

  • Weitere
    schließen

Im Ostalbkreis ist die Inzidenz unter die 20 gefallen. Welche neuen Regeln ab diesem Montag gelten.

Schwäbisch Gmünd. Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung überarbeitet. Dabei wurden vier neue Inzidenzstufen entwickelt und die Corona-Verordnung in verschiedene Lebensbereiche eingeteilt, teilt der Handels- und Gewerbeverein Schwäbisch Gmünd seinen Mitgliedern in einem Schreiben mit. Die vier neuen Inzidenzstufen sollen zu einem dem derzeit entspannten Infektionsgeschehen Rechnung tragen, zielen aber auch darauf ab, für den Fall, dass die Infektionszahlen wieder steigen, schärfere Maßnahmen festzulegen. Lockerungen treten nach fünf Tagen in die nächst niedrigeren (nicht wie bisher nach fünf Werktagen und übernächsten Tag), Verschärfungen nach fünf Tagen in die nächst höhere Inzidenzstufe (bisher drei Tage) in Kraft.

Das gilt im Einzelhandel

Im Ostalbkreis liegt die Inzidenz inzwischen unter 20. In den Inzidenzstufen 1 und 2 (0 bis 10 und 10 bis 35 Inzidenz) darf der Einzelhandel ohne Beschränkungen öffnen. Dies bedeutet, dass weder eine Kontakt-Nachverfolgung erfolgen muss, noch eine Flächenbeschränkung besteht. Auch in der Inzidenzstufe 3 (35 bis 50 Inzidenz) ist eine Kontaktverfolgung nicht notwendig. Diese muss erst bei einem Inzidenzwert ab 50 durchgeführt werden. Ab der Inzidenzstufe 3 (ab 35 und höher) besteht eine Flächenbeschränkung von einer Person pro zehn Quadratmetern für den gesamten Einzelhandel.

Zurück zur Übersicht: Stadt Schwäbisch Gmünd

Mehr zum Thema

WEITERE ARTIKEL