Maßnahmen sind richtig

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Jakob Unrath spricht sich für strenge Regeln aus.

Schwäbisch Gmünd. Der SPD-Landtagskandidat Jakob Unrath begrüßt die aktuelle Diskussion über die notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen und sieht darin die Chance, dass auch das Richtige getan wird. Er betont, dass wir uns nicht an die hohen Todeszahlen gewöhnen dürften. Schutzmaßnahmen vor einer tödlichen Krankheit seien für alle nützlich und richtig. Die zweite Welle erweise sich als hartnäckiger als die erste und erfordere daher entsprechende Konsequenzen. Wenn jetzt nicht weitere Maßnahmen folgten, dann werde es in einigen Monaten heißen, warum habe man im Winter nicht schneller eingegriffen. Unrath erinnerte daran, wie viele Menschen im Frühjahr 2020 Corona verharmlost und mit einer Grippe gleichgesetzt hätten. "Wer jetzt immer noch diese stark ansteckende, schwere Krankheit verharmlost, der trägt am Ende auch eine Mitschuld an den Opfern", sagte Jakob Unrath. Es sei verantwortungslos, die Menschen weiterhin zu verunsichern. In diesem Zusammenhang lobte er die klare Haltung von Landrat Dr. Joachim Bläse und nahm ihn vor Angriffen wegen seines eindeutigen Handelns in Schutz.

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