Mit Extraausstellung

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Trotz Corona will der Förderverein das Schulmuseum bespielen.

Schwäbisch Gmünd. Einige Termine sind der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen, auch die Hauptversammlung des Fördervereins Schulmuseum. Deshalb tagten die Vorstands- und Beiratsmitglieder sowie Gästeführerinnen im neu gestalteten Büro des Vereins. Nach einem Gedenken an die verstorbenen acht Mitglieder im letzten Geschäftsjahr ging es um das ausgefallene Jubiläum. Die stellvertretende Vorsitzende hat nun eine Bildschirmpräsentation über die letzten 25 Jahre – Arbeit, Ereignisse, Standorte und Mitgliderbewegung – zusammengestellt. Diese soll nächstes Jahr gezeigt werden. Anstelle eines Ausflugs gibt es eine Münsterführung von Walburga Weinmann, sobald die Coronavorschriften es zulassen.

Die Ausstellung "Lob und Tadel" wird fortgeführt. Eine Extraausstellung wird über 54 Wochensprüche der NSDAP mit einem Kommentar des Pressereferenten Koschorreck gezeigt.

Diskutiert wurden Möglichkeiten, um Grundschulkinder fürs Museum zu begeistern. Zentrale Aufgabe des Vereins bleibt es, dass das Schulmuseum im Klösterle am Münsterplatz seine Pforte immer am letzten Samstag und Sonntag des Monats von 13 bis 17 Uhr öffnet. Gruppen können nach Terminabsprache jederzeit Führungen erhalten.

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