Neue Bewegung für ein lebenswertes Gmünd

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Ein Ausschnitt des Online-Meetings für eine lebenswerte Stadt: Silvia Benics, Lukas Hieber, Veronika Totzeck, Anke Rommel.

Als Interessenvertretung aus der Bürgerschaft Ideen beitragen.

Schwäbisch Gmünd. Die Stadt Gmünd ist bekannt für ihr bürgerschaftliches Engagement, welches etwa das Gelingen der Staufersaga und der Landesgartenschauen erst ermöglicht hat. Nun haben eine Reihe engagierter Bürgerinnen und Bürger sich in einem Zoom-Meeting darüber ausgetauscht, wie die Stauferstadt in punkto Klimaanpassung, Lärm und Verkehr fit bleiben und noch lebenswerter werden könnte.

Sichere Fuß- und Radwege auch in den Teilorten, kamen dabei ebenso zur Sprache wie der Wunsch, die Vorgaben der Klimaplanungskarten, der Städtebaulichen Klimafibel und der Lärmfibel BW deutlich stärker zu gewichten. Spannend war, zu lernen, was Ökopunkte mit der Stadtentwicklung zu tun haben. Die Teilnehmenden beschlossen, sich bald wieder zu treffen und eine Interessenvertretung zu gründen, um aus der Bürgerschaft heraus konstruktive Ideen zu einer an den Klimawandel und den Menschen angepassten, positiven Entwicklung der Stadt beizutragen und die wertvolle Natur in und um die Stadt zu bewahren.

Wer an dem nächsten Treffen teilnehmen möchte, ist eingeladen, sich unter der E-Mail-Adresse: Zukunft4gd@gmx.de zu melden.

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