Neuer Rad-Check in Gmünd im September

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Viele Bürger kamen zum kostenlosen Rad-Check auf den Gmünder Marktplatz.

Mechaniker prüfen auf dem Marktplatz die Verkehrstauglichkeit von Fahrrädern

Schwäbisch Gmünd. Dank einer kostenlosen Initiative der Radkultur sind Radler in Gmünd und Umgebung nun verkehrssicherer unterwegs. Die mobile Reparaturwerkstatt hatte ihren Haltepunkt auf dem Gmünder Marktplatz. Viele Bürger ließen ihr Fahrrad von fachkundigen Mechanikern auf die Verkehrstauglichkeit überprüfen. Dabei wurden Bremsen, Lichtanlage, Klingel und Reifendruck kontrolliert. Kleinere Mängel behoben die Profis vor Ort am Marienbrunnen.

Neben der Kontrolle gaben Profis Tipps zu Fahrradwartung und -pflege: Muss die Kette geölt werden? Sind ausreichend Reflektoren vorhanden? Wie wird der Sattel richtig eingestellt? Für größere Reparaturen wurde gegebenenfalls an die Fachwerk–stätten verwiesen. In Zusammenarbeit mit der Initiative Radkultur und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat gaben Mitglieder der Gmünder Agenda 21 Informationen zum besseren Verständnis beim Miteinander der verschiedenen Verkehrsmittel. Themen der Alltagsmobilität und auch die Verkehrsmoral standen im Vordergrund. Auch über den neuen Bußgeldkatalog, über Neuregelungen bei der Straßenverkehrsordnung und über neue Verkehrszeichen und -regeln diskutierten die Anwesenden. Unerwartet groß war das Interesse an Lastenrädern – auch Cargo-Bikes genannt – die im Zusammenhang mit der Woche der Mobilität Mitte September in größerer Zahl zum Testen in Gmünd zur Verfügung stehen werden.

Der nächste Rad-Check ist am Samstag, 5. September, auf dem Johannisplatz in Schwäbisch Gmünd geplant. Neben Informationen des Agenda-21-Arbeitskreises wird der ADFC vermutlich auch eine Rad-Codierung anbieten.

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