Neues im City Center: Indisches Restaurant und bald auch ein Fitnessstudio 

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Mitten im City-Center an viel frequentierter Stelle ist das neue indische Restaurant „Namaste“ von Sridevan Sriskanderajah (im Bild). Weitere Gastronomiebetriebe am „Food-Courts“ im Einkaufszentrum sind schon angedacht.
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Weitere Flächen umgebaut. Neu ist das indische Restaurant „Namaste“. Demnächst ein neues Fitnessstudio.

Schwäbisch Gmünd

Das City Center ist bis jetzt gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Das sagt die Inhaberin des neuen Teils des City-Centers, Mira Nowak, von der KA Immo Management GmbH in Karlsruhe. Sie spricht zum Start des neuen indischen Restaurants „Namaste“ von Sridevan Sriskanderajah von einer guten Kundenfrequenz, die sie vor allem der Branchenvielfalt zuschreibt. „Wir haben viele Geschäfte des täglichen Bedarfs“,sagt Mira Nowak. Lebensmittel, Drogerie und Dienstleister hätten nach wie vor viel Zulauf. Es gebe andere Einkaufscenter in Stuttgart oder auch Karlsruhe, die über deutlichen Besucherschwund zu klagen hätten.

Seit wenigen Tagen ist das Restaurant „Namaste“ geöffnet, nach Worten von Sridevan Sriskanderajah „in sehr günstiger Verkehrslage“. Es liegt gegenüber der Bäckerei und dem Café Berroth, auf der anderen Seite verläuft der Weg zu Post, dm und zu den Parkdecks. Der Inhaber des indischen Restaurants - Sriskanderajah unterhält in Schwäbisch Gmünd weitere Gastronomiebetriebe, etwa „Bassano“,„Forum“ oder „Platzhirsch“ - spricht von einem grundlegenden Umbau. An der Stelle gab es bis jetzt keine Gastronomie, deshalb mussten Abluft und alle Installationen für Küche und Betrieb geschaffen werden. 30 Sitzplätze sind vorhanden, dazu eine Theke für Speisen und Getränke „ToGo“. „Namaste“ pflege die etwas andere indische Küche, dazu hat Sridevan Sriskanderajah drei Köche aus Südindien angestellt. Eine Küche, die sich von gängigen indischen Restaurants unterscheide, beim Gemüse, bei den Gewürzen. Auch die vegane und vegetarische Küche wird gepflegt. Dabei schwärmt er vom indischen Reispfannkuchen, „so etwas gab es bisher hier nicht“. Geöffnet ist von Montag bis Samstag von 11 bis 19 Uhr.

So etwas gab es bisher hier nicht.“

Sridevan Sriskanderajah, Gastronom

„Authentisch indisch speisen“, das ist für Mira Nowak eine willkommene Ergänzung des kulinarischen Angebots im City Center. „Besucherinnen und Besucher sollen eine möglichst große Auswahl haben“, sagt sie. Entlang des inzwischen entstandenen Food-Courts gebe es jetzt sechs Lokale. Dabei sei das Ganze noch ausbaufähig. Gleich neben „Namaste“ ist derzeit noch die Corona-Teststation in Betrieb. Auf längere Sicht könne auch an der Stelle Gastronomie einziehen.Weitere Flächen sieht sie in der ehemaligen Eisdiele und einer kleinen Teilfläche neben Tegut.

Erweiterung im Höferlesbach

Dagegen sei Gastronomie im Obergeschoss weniger angebracht. Mira Nowak möchte die Flächen des früheren Restaurants nahe der Rolltreppe im Obergeschoss zu Büros umfunktionieren. Auch andere Flächen auf dieser Etage eigneten sich eher für Dienstleister, für Kosmetik etwa.

Nach den großen Veränderungen im Kern des „neuen“ City-Centers und dem Einzug von Aldi und Tegut geht die Aktualisierung des Einkaufszentrums weiter. Auf der Seite Höferlesbach wird ein Teil des ehemaligen Möbelhauses Bildstein umgebaut. Dort soll im März ein Fitnessstudio für Frauen starten – mit einer Besonderheit: geöffnet ist rund um die Uhr. Was mit dem angrenzenden Altbau des Bildstein-Anwesens ist – auch das gehört zum Unternehmen KA Immo Management GmbH in Karlsruhe – bleibt zunächst offen. Eine Nutzung in Zusammenhang mit dem City Center ist bis jetzt nicht vorgesehen.

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