Neuwahlen und große Pläne beim AGV-Dachverband

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AGV Dachverband Hauptversammlung

Gmünder Altersgenossenvereine sprechen sich für eine Aloisle-Statue in Gmünd aus.

Schwäbisch Gmünd. 37 Vertreter aus 31 Gmünder Altersgenossenvereinen hatten sich kürzlich zur Mitgliederhauptversammlung des Dachverbandes im Rokokoschlössle eingefunden. Der Vorsitzende Gerhard Bucher berichtete über die Arbeit der vergangenen zwei Jahre, in denen es trotz Corona-Pandemie mehrere Vorstandssitzungen und viele weitere Gespräche und Sitzungen gegeben habe.

Nach Buchers Worten trug Kassiererin Inge Pahlke den Kassenbericht vor, ehe die Kassenprüfer ihr eine einwandfreie Kassenführung bestätigten. Daher wurde der gesamte Vorstand einstimmig entlastet.

Bei den anschließenden Wahlen wurde Harald Quicker als Stellvertretender Vorsitzender auf 24 Monate wiedergewählt. Ebenso wiedergewählt wurde die Kassierin Inge Pahlke und die stellvertretende Schriftführerin Sabine Grimm. Als Beisitzer wurden Siegfried Bürger und Thomas Betz bestätigt. Neu gewählt wurde Daisy Mauser. Damit ist der Vorstand wieder vollzählig.

Aloisle-Fest am 3. Juni

Der Dachverband hofft derweil, dass alle Jahrgangsfeste und Veranstaltungen in diesem Jahr wieder wie gewohnt durchgeführt werden können. So ist für den 3. Juni das Aloise-Fest im Stadtgarten geplant. Anschließend sollen dann wie gewohnt die einzelnen Jahrgangsfeste gefeiert werden. Eine weitere geplante Veranstaltung, so der Dachverband weiter, wäre im August das „Fest rund um den Turm.

Ein vieldiskutiertes Thema war dann die Statue des „Alois“, die der Dachverband auf den Weg bringen möchte. Geplant ist, eine lebensgroße Figur als Wahrzeichen der Gmünder Altersgenossen auf dem Marktplatz aufzustellen. Der Standort wird sich voraussichtlich an der Johanniskirche befinden. Der Gmünder Künstler Andreas Futter hat bereits einige Vorschläge für diese Statue erstellt. Zuvor müsse allerdings noch geklärt werden, wie diese Figur finanziert werden kann. Sie wird in etwa 30 000 bis 35 000 Euro kosten. Auch wenn es Zuschüsse vom Land oder der Stadt gibt, müssen die Altersgenossen den größten Teil des Betrages selbst aufbringen. Auf der Mitgliederhauptversammlung wurde der Dachverband nun zunächst mit der Planung und der Sponsorensuche beauftragt. Aufgestellt werden soll die Alois-Statue im Jahr 2023, denn dann feiert die Tradition der Altersgenossen das 160-jährige Jubiläum.

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