OK-Kaffee in moderner Aufmachung

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Passende Stimmung bei der Vorstellung des neuen Labels mit Landrat Klaus Pavel (r.).

Im Gmünder Weltladen gibt's am Samstag ab 10.30 Uhr eine Gratisverkostung.

Schwäbisch Gmünd. Der OK-Kaffee feiert am Samstag, 24. März, seine neue Aufmachung. Die Abkürzung "OK" steht nicht nur für Ostalbkaffee, sondern auch für okay. "OK-Kaffee ist okay!" Nun haben sich die vier Weltläden der Region in Aalen, Ellwangen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd auf ein neues, modernes Label verständigt. Jede Stadt zeigt auf der Verpackung ein markantes Gebäude und ist dadurch leicht zu identifizieren. Für Gmünd ist das unverwechselbare Forum Gold und Silber abgebildet.

"Was, von der Ostalb gibt es Kaffee?" Neue Kunden in den Weltläden sind manchmal erstaunt, dass es auf der Ostalb einen eigenen Kaffee gibt, und das auch noch in Arabica-Qualität. Für diese Bohne ist schließlich ein Anbau in Höhen von nahe 2000 Metern typisch. Beruhigend wirkt dann die Erklärung, dass auch dieser Kaffee im klassischen Erzeugerland Mexiko wächst.

Seinen Namen hat der Kaffee durch seine Entstehungsgeschichte, als sich die Region Ostalb vor achtzehn Jahren dafür entschied, mit einem erstklassigen Produkt den fairen Handel zu fördern und so einen Beitrag zur Entwicklung der armen Länder des globalen Südens zu leisten. Landrat Klaus Pavel unterstützte von Anfang an den Ostalbkaffee, der OK wird im Landratsamt getrunken und ausgeschenkt: "Mir ist die Sache nach wie vor sehr wichtig", so Landrat Pavel bei der Vorstellung des neuen Labels.

Anlässlich der Einführung des OK-Kaffees in der neuen Aufmachung ist jedermann in die vier lokalen Weltläden am Samstag, 24. März, ab 10.30 Uhr zum Feiern mit Kaffee und Gebäck eingeladen. Schwäbisch Gmünd wird an diesem Tag auch eine neue Kaffee-Ecke im Gmünder Weltladen einweihen und kündigt für die Zukunft die Verkostung diverser Kaffeesorten an.

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