Probleme in der Pflege angehen

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Hermann Staiber (l.) und Prof. Dr. Wolfgang Wasel (r.) im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Inge Gräßle.

Pflegemanager äußern während eines Gesprächs mit Dr. Inge Gräße (CDU) den Wunsch nach mehr Koordination vom Bund.

Schwäbisch Gmünd. Die beiden Direktoren der Stiftung Haus Lindenhof, Hermann Staiber und Prof. Dr. Wolfgang Wasel haben sich im Gespräch mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Inge Gräßle für mehr Koordinierung bei der Anwerbung von Pflegekräften eingesetzt. Außerdem bräuchte es eine „stärkere Ausdifferenzierung der Berufsbilder“.

Die starke Belastung der Träger durch Gesetze und Verordnungen waren ein weiteres Thema genauso wie die Folgen der Impfpflicht bei den Beschäftigten. Die Sorge müsse den Bewohnern gelten, die ohne allgemeine Impfpflicht weiteren Risiken durch Besucher ausgesetzt seien. Unbedingt erforderlich sei die Unterstützung der Häuser bei mehr Energieeffizienz in Bau und Sanierung, um Baukosten und damit Wohnkosten niedriger zu halten. Gräßle war sich mit den beiden Direktoren der Stiftung einig, dass neben der stationären Pflege die häusliche Pflege gestärkt werden müsse. Sie wolle sich auch für ein Programm „altersgerechter Umbau von Privathäusern“ einsetzen.

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