Putzete fördert Mikrowelle und Fahrrad zutage

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Das Ergebnis der Putzete in Rehnenhof-Wetzgau.

80 Helfer dabei, 30 Müllsäcke als Ergebnis - die zweite Stadtteilputzete in Rehnenhof-Wetzgau.

Schwäbisch Gmünd. Unter dem Motto „Sauber. Machen.“ fand die zweite Stadtteilputzete in Rehnenhof-Wetzgau statt. Der Ausschuss „Eine Welt und Nachhaltigkeit“ der Kirchengemeinde St. Maria hatte zur Aktion aufgerufen, und über 80 Menschen aus Vereinen und Institutionen, aber auch Privatpersonen beteiligten sich an der Aktion.
Mit dabei waren die Pfadfinder des Schönblicks, das Kugelbahnteam, der Freundeskreis Himmelsstürmer, eine Klasse der Friedensschule und die 1. Wexhainer Narrenzunft, sowie ein Team des Ortschaftsrates und des Neubaugebietes. Ortsvorsteher Johannes Weiß zeigte sich bei seiner Ansprache auf dem Kirchplatz begeistert von der Vielzahl an Helfern, die gemeinsam den Ort ein Stück sauberer machen wollten. Pfarrer Matthias Frank entsandt die Ehrenamtlichen mit einem Segen in die Müll-Sammel-Aktion.Dass die Putzete nötig war, zeigte sich an der Menge an gesammelten Müll.
„Was die Menschen alles wegschmeißen, ist wirklich erschreckend“, meinte eine ehrenamtlichen Helferin. So konnte eine komplette Mikrowelle und auch ein kaputtes Fahrrad direkt aus dem Gestrüpp gezogen werden. Neben den üblichen Müll-Ablagerungen wie Glasflaschen, Zigarettenschachteln, und Verpackungen, wurden auch gefüllte Farbeimer, Crosstrainer und Felgen einfach in der Naturentsorgt. Der teilweise skurrile Müll füllte insgesamt über 30 Säcke. „Das Geschäft wird uns auch in Zukunft nicht ausgehen“, stellten die ehrenamtlichen Helfer fest.
Nach dem erfolgreichen Sammeln gab es für alle Helfer ein Vesper to Go, gesponsert von derStadtverwaltung Gmünd, mit Wurst- und Käsewecken. Nach dem Erfolg der ersten Putzete im Mai, zeigen sich die Organisatoren auch bei der zweiten Auflage hoch zufrieden - vor allem vom Gemeinschaftsgefühl!

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