Rupp fordert drastisches Eingreifen

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Der Gmünder AfD-Landtagskandidat fordert Durchgriff "mit voller Härte" gegen islamischen Extremismus.

Schwäbisch Gmünd. "Brutale Szenen" in Nizza, Dresden und Wien – eine "Welle islamistischen Terrors" breche über Europa herein, so der Gmünder AfD-Landtagskandidat und stellvertretende Kreisvorsitzende, Ruben Rupp. "In den letzten Tagen und Wochen mussten wir quer durch Europa islamistischen Terror erleben. Mein Beileid gilt den Verletzten und den Angehörigen." Rupp ist der Meinung, dass "islamischer Extremismus" "die größte Gefahr Europas im 21. Jahrhundert" sei. Um diesem Problem zu begegnen, müsse entschlossen gehandelt werden, betont der AfD-Politiker. "Wir brauchen endlich geschützte Grenzen und ein Ende der illegalen Einwanderung." Seiner Meinung nach müssten islamistische Moscheen, Vereine sowie Gruppierungen "finanziell ausgetrocknet und verboten werden". Zudem fordert der Gmünder AfD-Landtagskandidat die Regierungen in Land und Bund auf, "islamischem Extremismus den Kampf anzusagen und mit voller Härte durchzugreifen".

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