Säulen für Angebote zur Mobilität

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Das Verkehrsministerium stattet Schwäbisch Gmünd an fünf Stellen mit Mobilitätssäulen aus.

Schwäbisch Gmünd. Wo fahren Busse ab? Wo gibt es Fahrradstellplätze? Wo Carsharing und E-Ladesäulen? Das sollen sogenannte Mobilitätssäulen schon von Weitem sichtbar machen. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg stattet Schwäbisch Gmünd als eine von mehreren Pilotstädten an sechs Standorten mit solchen Mobilitätssäulen aus, wie Gmünds Mobilitätsmanagerin Anja Tamm den Stadträten des Bau- und Umweltausschusses erläuterte:

  • am Gmünder Bahnhof,
  • im Fuggerle in der Weststadt,
  • in der Falkenbergstraße auf dem Hardt,
  • am Sonnenhügel auf dem Hardt,
  • im Schießtal beim Bud-Spencer-Bad sowie
  • im Himmelsgarten bei Wetzgau.

Dies sei "eine erste Auswahl an Standorten", erklärte die Mobilitätsmanagerin. Weitere können hinzukommen. Doch die Vorgabe des Verkehrsministeriums laute, dass bei Mobilitätssäulen mindestens drei nachhaltige Mobilitätsangebote aufeinandertreffen müssen. Und das sei bisher an nicht vielen Stellen in Schwäbisch Gmünd der Fall.

Das Land finanziere die Mobilitätssäulen für die ausgewählten Pilotstädte – neben Schwäbisch Gmünd sind Heidelberg, Konstanz, Leinfelden-Echterdingen, Offenburg, Süßen und Ulm dabei. Die Säulen sind überall einheitlich in Schwarz-Gelb gehalten, im "bwegt"-Design. Sie zeigen neben den Symbolen für die Mobilitätsangebote Orientierungskarten, damit Passanten die nächste Bushaltestelle oder Radabstellplätze einfach finden.

Das Ziel sei, den Menschen Orientierung zu geben und gleichzeitig für Aufmerksamkeit zu sorgen, fasste Baubürgermeister Julius Mihm zusammen.

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