Scherze zum ruhigen Start in den Mai

+
In Lorch fürchtet jemand, dass die an die italienische Partnerstadt Oria verschenkte Nordmanntanne bei dort im Sommer herrschenden 40 Grad bald so aussieht.
  • schließen

Wie die Polizei den Start in den Wonnemonat wahrgenommen hat und wo über Nacht Schabernack zum Schmunzeln und Nachdenken aufgetaucht sind.

Maischerze 2022 auf der Ostalb

Maischerz aus Unterrombach.
Maischerz aus Unterrombach. © privat
Maischerz am Schlierbach in Niederalfingen
Maischerz am Schlierbach in Niederalfingen © privat
Maischerz am Schlierbach in Niederalfingen
Maischerz am Schlierbach in Niederalfingen © privat
Maischerz aus Lauterburg.
Maischerz aus Lauterburg. © Marie Enßle
Maischerz aus Lauterburg
Maischerz aus Lauterburg © jhs
Maischerz aus Lorch
Maischerz aus Lorch © privat
Maischerz aus Böbingen
Maischerz aus Böbingen © privat
Maischerz aus Großdeinbach
Maischerz aus Großdeinbach © privat
Maischerz aus Rechberg
Maischerz aus Rechberg © dav
Maischerz aus Lauchheim.
Maischerz aus Lauchheim. © privat
Maischerz aus Wasseralfingen
Maischerz aus Wasseralfingen © Oliver GIers
Maischerz in Westerhofen
Maischerz in Westerhofen © privat
Maischerz in Westerhofen
Maischerz in Westerhofen © privat
Maischerz in Westerhofen
Maischerz in Westerhofen © privat
Maischerze in Tannhausen
Maischerze in Tannhausen © privat
Maischerze in Tannhausen
Maischerze in Tannhausen © privat
Maischerz in Rainau.
Maischerz in Rainau. © privat
Maischerze in Tannhausen
Maischerze in Tannhausen © privat
Maischerz aus Oberkochen
Maischerz aus Oberkochen © privat

Schwäbisch Gmünd

Ob es nun dem eher kühlen, grauen Tag geschuldet war oder die Menschen es nach der langen pandemiebedingten Pause etwas ruhiger angehen lassen: Die Polizei meldete für die Schwäbisch Gmünder Region keine besonderen Vorkommnisse im Zusammenhang mit Maifesten oder Ausflüglern, die zum Start in den Wonnemonat unterwegs waren. Und auch die Menge herumflatternden Klopapiers und versprühten Rasierschaums nach der Maiennacht hielt sich Beobachtungen in den Gemeinden in Grenzen.

Dafür hatten über Nacht fleißige Leute in manchem Vorgarten ihren Liebsten einen hübschen Maien gesteckt. Und der eine oder andere Scherz lenkte den Blick auf Dinge, die vielleicht besser laufen könnten. So prangte in Rechberg am ehemaligen „Rad“ der Hinweis „Rechbergs 2. Ruine“, weil ein Teil des Gebäudes bereits geraume Zeit abgerissen ist, der Rest noch steht. Und dies just am Straßenschild, das zur altehrwürdigen Burgruine weist.

In Lorch hat sich indes jemand Gedanken darüber gemacht, wie es wohl dem Geschenk an die italienische Partnerstadt Oria geht: eine Nordmanntanne, die nun mit Sommertemperaturen bis zu 40 Grad klarkommen muss. Wie sich der Scherzende den in hiesigen Breiten gern als Weihnachtsschmuck verwendeten Baum dort vorstellt, war vor der Rathaustür zu sehen: als kahles, mit Lametta geschmücktes Geäst.

In Böbingen hat sich indes jemand um zu schnelle Autofahrer gekümmert. Dort steht nun eine Blitzersäule, hübsch oder zur Tarnung dekoriert mit Blumentopf.

Mehr Bilder mit Maischerzen aus dem gesamten Ostalbkreis online auf www.tagespost.de

In Böbingen gibt's neuerdings einen Blitzer mit Blumendeko.
Das „Rad“ in Rechberg macht der altehrwürdigen Ruine einige hundert Meter weiter Konkurrenz, findet ein Scherzbold.

Zurück zur Übersicht: Stadt Schwäbisch Gmünd

Mehr zum Thema

Kommentare