Schulbezirk in Bettringen bleibt Thema

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Eine schnelle Lösung, ob Kinder aus Nordwest in die Uhlandschule können, gibt es aber nicht.

Schwäbisch Gmünd. Eine Änderung der Schulbezirke für die Grundschule Hardt und die Bettringer Uhlandschule wird es so schnell nicht geben. Darüber informierte Oberbürgermeister Richard Arnold am Mittwoch die Mitglieder des Sozialausschusses des Gemeinderats. "Wir sollten einen so weitreichenden Beschluss nicht übers Knie brechen", so das Stadtoberhaupt. Zum Schuljahresbeginn 2021/ 2022 werde auf jeden Fall noch die derzeitige Lösung gelten. Geplant ist nun Anfang des Jahres ein Runder Tisch zu diesem Thema. Dann könnten, so die Verwaltung, auch neue Zahlen und Argumente diskutiert werden. In der nächsten Ortschaftsratssitzung in Bettringen am 5. Dezember soll diese Vorgehensweise noch einmal erklärt werden. Richard Arnold hofft, dass das Gremium Verständnis für diesen Weg aufbringt.

Der Ortschaftsrat Bettringen hatte in seiner Sitzung Anfang März einstimmig beschlossen, eine Änderung des Schulbezirks Bettringen zu beantragen. Danach soll das Gebiet Bettringen Nordwest der Uhlandschule zugewiesen werden. Das auch vor dem Hintergrund, dass viele Eltern aus dem Bereich Bettringen Nordwest diesen Wunsch äußerten. Bettringen Nordwest ist bis jetzt der räumlich näher liegenden Grundschule Hardt zugeordnet.

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