SPD blickt auf die Wahl

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Kreisvorstand Ostalb nicht zufrieden mit Ergebnis.

Schwäbisch Gmünd. "Es war eine Wahl, die ganz im Zeichen der Pandemie stand. Der Kontakt zu den Wählern konnte nur wenig direkt und unmittelbar hergestellt werden", stellte die SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser im Rückblick auf die Landtagswahl fest. Sie sprach den beiden Kandidierenden, Carola Merck-Rudolph und Jakob Unrath, den Dank für ihr "überragendes persönliches Engagement" aus. "Beide Kandidierende haben die SPD in hervorragender Weise repräsentiert und unsere Themen im politischen Wettbewerb um die besten Ideen sehr gut vertreten", sagte Elser. "Das Wahlergebnis kann uns insgesamt nicht zufrieden stellen. Wir betrachten es aber als Auftrag, das sozialdemokratische Kernanliegen der sozialen Gerechtigkeit in Zukunft noch klarer und deutlicher zu vertreten," bilanzierte Sonja Elser. Erfreulich sei, dass die SPD trotz leichter Verluste im Land drittstärkste Kraft geworden sei. Auch die deutlichen Verluste der AfD seien positiv am Wahlergebnis zu werten. Besorgt zeigte sich der SPD-Kreisvorstand über die zurückgegangene Wahlbeteiligung.

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