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SPD: Vorausschauend impfen

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Schwäbisch Gmünd. Gegenwärtig stehe noch der Impfstoffmangel im Vordergrund der Ärgernisse bei der Pandemie-Bekämpfung, so SPD-Landtagskandidat Jakob Unrath.

Schwäbisch Gmünd. Gegenwärtig stehe noch der Impfstoffmangel im Vordergrund der Ärgernisse bei der Pandemie-Bekämpfung, so SPD-Landtagskandidat Jakob Unrath. Es brauche aber eine vorausschauende Planung der Impfkampagne für das zweite Quartal. Dann werde es keinen Mangel an Impfstoff mehr geben, sondern einen Mangel an Logistik. Unrath: "Es braucht ein zweites Impfzentrum in Schwäbisch Gmünd für den Ostalbkreis. Und es braucht Konzepte durch das Land, in die die Hausärzte und die Gemeinden mehr als bisher mit einbezogen werden." Rickenbach im Odenwald sei eine der ersten Gemeinden in Baden-Württemberg, die vormache, wie es geht. Dort habe das Rathaus die Anmeldungen angenommen, in der Gemeindehalle werde geimpft und das Ganze in Zusammenarbeit mit dem niedergelassenen Arzt. "Verantwortbare Öffnungen wird es auf Dauer nur geben, wenn die Impfkampagne möglichst schnell möglichst viele Menschen erreicht und für alle kostenlose Schnelltests angeboten werden", so Unrath.

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