Stadt bleibt ein Minus von 140 000 Euro

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Verwaltung legt dem Gemeinderat die Abrechnung der Großveranstaltung vor.

Schwäbisch Gmünd. Die Abrechnung der Remstal-Gartenschau schließe für die Stadt mit einem Minus von 140 746,79 Euro ab. Darüber informiert die Stadtverwaltung den Gemeinderat in dessen nächster Sitzung am Mittwoch, 17. Juni, im Leutze-Saal des Stadtgartens. Diese Schluss-Abrechnung war seit Monaten mit Spannung erwartet worden, nachdem die Linke-Fraktion im Oktober beantragt hatte, dass das Rechnungsprüfungsamt die Bilanz überprüfen solle. Damals hatte der Gemeinderat zwar Mehrkosten von fast einer Million Euro akzeptiert, diese jedoch auch heftig kritisiert.

Der geplante Ausgabenrahmen von 2,73 Millionen sei bis auf knapp 3000 Euro eingehalten worden legt die Verwaltung dar. Die Einnahmen blieben unter den Erwartungen – vor allem bei den Ticket-Verkäufen. Dagegen verweist die Verwaltung auf zusätzliche Einnahmen von gut 138 000 Euro im Sponsorenbereich, so dass bei den Einnahmen ein Minus von rund 130 000 Euro übrig bleibe. Bei einem Gesamtvolumen von 2,73 Millionen Euro bedeute ein Minus von unterm Strich gut 140 000 Euro eine Abweichung von etwa fünf Prozent.

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