Stadt ist im Notbetrieb

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Zutritt zu den städtischen Dienststellen nur in Ausnahmefällen.

Schwäbisch Gmünd. Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat bis voraussichtlich Montag, 11. Januar, angesichts der Corona-Vorgaben auf Notbetrieb umgestellt. Das heißt: Ab sofort sind alle Rathäuser sowie alle weiteren städtischen Anlaufstellen für Besucher geschlossen. Dazu gehören neben den Rathäusern und Bezirksämtern beispielsweise auch der i-Punkt, das Museum, das Kulturbüro, die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv und die Jugendeinrichtungen. Der Zutritt zu den Dienstgebäuden ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Für essenziell wichtige Anfragen und Aufgaben stehen die Ämter am Telefon und per E-Mail zur Verfügung. Für Rückfragen oder Informationen ist die Stadtverwaltung unter der Rufnummer (07171) 6030 zu erreichen.

Angesichts der besonderen Herausforderungen bittet die Stadt die Bürger allerdings darum, bei Anfragen die Dringlichkeit des Themas und der Nachfrage abzuwägen. Vieles könne unter Umständen auch in einigen Wochen noch erledigt und auf den Weg gebracht werden, teilt die Verwaltung mit. Die Stadt weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch andere Verwaltungsebenen, Einrichtungen und weitere Wirtschaftspartner derzeit nicht oder nur eingeschränkt eingebunden werden können.

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