Stadt kauft Radarwagen

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Radarkontrolle
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Ersatzbeschaffung im Haushalt vorgesehen.

Schwäbisch Gmünd. 166 000 Euro kann das städtische Ordnungsamt in diesem Jahr für den „Erwerb von Verkehrsüberwachungsanlagen“ ausgeben, so steht es im Haushaltsplan, den der Gemeinderat beschlossen hat. Das könnte allzu flotten Autofahrern die Sorgenfalten auf die Stirn treiben, doch Rathaussprecher Markus Herrmann beruhigt: Es gehe nur um eine Ersatzbeschaffung, die Zahl der Radarwagen - so heißen sie im Volksmund, auch wenn sie inzwischen mit Lasertechnik messen - werde nicht erhöht. Gmünd hat weiterhin drei Stück. 2020 war zu den bis dahin zwei Radarwagen ein dritter hinzugekommen. Schon dessen Preis hatte bei gut 160 000 Euro gelegen. Damals war bereits für 2022 ein weiterer Kauf angekündigt worden, denn die älteren Kontrollwagen sind inzwischen rund 17 Jahre im Dienst. Übrigens: Neue Wagen können auch in Kurven das Tempo des Verkehrs messen und sogar zwei Fahrspuren gleichzeitig überwachen. 

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