Stadtwerke leisten vor Ort Hochwasserhilfe

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Wollen in den Krisengebieten helfen (v.l.): Maik Sperling, Geschäftsführer Stefan Herzhauser, Oliver Stegmaier, Stefan Schürle und Leiter der Netze Andreas Steidle.

Drei Mitarbeiter des Gmünder Energieversorgers haben sich auf den Weg ins Krisengebiet gemacht.

Schwäbisch Gmünd. Die Gmünder Stadtwerke wollten einen Beitrag zur Bewältigung der Schäden nach der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen vor Ort leisten. Drei Techniker des Gmünder Energieversorgers haben sich auf den Weg ins Krisengebiet Ahrtal gemacht, um den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen. Die „Stromer“ Oliver Stegmaier, Stefan Schürle und Maik Sperling werden den Wiederaufbau der örtlichen Stromversorgung im Niederspannungsnetz unterstützen. Die dort zuständigen Ahrtal-Werke sorgen für die Unterkunft, Verpflegung und werden die Aufgaben koordinieren.

„Wir sind erschüttert von den dramatischen Überschwemmungen und den einhergehenden Verwüstungen. Wir sind deshalb sehr stolz, dass unsere Mitarbeiter freiwillig ihre Unterstützung angeboten haben und sich kurzfristig auf den Weg in das Krisengebiet machen“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Stefan Herzhauser. Dadurch würden die Gmünder Stadtwerke die dortigen Kollegen der Versorgungswirtschaft entlasten. Mit den besten Wünschen für den Einsatz verabschiedete Stefan Herzhauser die Kollegen bei den Stadtwerken: „Passen Sie auf sich auf und kommen Sie wieder gesund zurück!“

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