Europäische Staufertage: Stimmung und Stimmen bei der Saga

+
Verkleidete Amateur-Darsteller spielen während der Premiere des Freilicht-Theaterstücks „Momente der Staufersaga“ in der Remspark-Arena auf der Bühne. Die aufwändige Freilichtinszenierung mit über hunderten ehrenamtlich Mitwirkenden auf der Bühne findet vom 6. bis 10. Juli 2022 statt.
  • schließen

Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. Was Gäste und Macher sagen.

Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ 

Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht.
Hunderte Besucher der Premiere der „Momente der Staufersaga“ schauen aus einem neuen Blickwinkel auf das Herrschergeschlecht. © Marius Bulling

Schwäbisch Gmünd. Ja, ja, das gehört dazu“, sagt eine durch und durch nervöse Gerburg Maria Müller. Sie steht hinter dem Publikum, wartet darauf, was Oberbürgermeister Richard Arnold den Zuschauern so ans Herz legt: „Lassen Sie sich verzaubern.“ Und, ja, es gab viel Zauber bei der Premiere der „Momente der Staufersaga“, über die und 175 Jahre Städtepartnerschaften der Titel „Europäische Staufertage“ den Bogen spannt. Das ist nicht die Geschichte des staufischen Herrschergeschlechts allein, von Friedrich von Büren bis zu Konradin, dem letzten Staufer, es ist auch und vor allem die Art und Weise, wie diese Geschichte präsentiert wird. Ein farbiges Spektakel, das im Mainzer Hoffest 1184 in dieser Inszenierung seinen Höhepunkt findet - mit der ganzen bunten Pracht der Gewänder, die die Gewandmeisterei mit Gundi Mertens, Christine Zorniger, Carolin Kraut, Martina Alt, Christine Petraschke und Michaela Schneele in den vergangenen zehn Jahren bewahrt und gepflegt haben. Von den Bettlern über die Hübschlerinnen bis zum Hochadel. Da ist sogar der von Michael Schaumann einmal mehr brillant verkörperte und um seine Macht fürchtende Papst Alexander III. in seinem ganzen Zorn schön anzusehen. Die Volkstänzer aus Gmünds ungarischer Partnerstadt Székesfehérvár, kurz vor ihrem Auftritt angekommen, sind in dieser Szene das Tüpfelchen auf dem i.

All dies sind auch die Worte, die Besucher in der Pause im Stadtgarten wechseln, während sie sich an im Stauferbecher servierten Getränken laben. Sie sei fasziniert, was Gmünd auf die Beine stellt, sagt Gisela Stephan. Die Choreografie lobt Susanne Baumhauer. Eine „Meisterleistung“ ist es für Landrat a.D. Klaus Pavel und seine Frau Corinna, wieviele Menschen Gmünd für diese erneute Aufführung zusammengebracht hat. Diesen Aspekt nennt auch Dr. Doris Pfleiderer, Lehrerin am Parler-Gymnasium. Sie war am Abend mit etwa 60 Schülern aus Frankreich, Italien, Lettland, Polen und Deutschland bei der Premiere. Die Schüler hatten in Gmünd drei Tage lang über Europa diskutiert. Geschichte, sagt Pfleiderer, lebt in dieser Stadt. Und sie ergänzt: „Und die Bürger leben die Geschichte mit.“

Allerdings: Die „Momente der Staufersaga“ erzählen staufische Geschichte nicht so stringent, wie dies die Saga-Aufführungen 2012 und 2016 auf dem Johannisplatz getan haben. Dies mag es für diejenigen Besucher, die im Stammbaum des Herrschergeschlechts nicht ganz so firm sind, etwas schwieriger machen. Eine große Hilfe ist da das Programmheft, das die Handlung skizziert und dabei gleich die 531 auf der Bühne Mitwirkenden würdigt. Gleichzeitig jedoch liegt eine Leistung dieser Neuinszenierung gerade darin, dass sie die Staufer ins Hier und Jetzt holt. Und damit die Frage aufwirft, was uns die Staufer heute sein können. Dabei entwirft Beatrix von Burgund, Barbarossas Gemahlin, einerseits das Bild einer nach Zusammenhalt, Begegnung und Toleranz strebenden Gesellschaft, andererseits lässt die Inszenierung Kämpfe, Kreuzzüge und Streben nach Macht nicht außen vor. Sie widersteht damit der Versuchung, die Staufer für das heutige Europa als Vorbild zu verklären. So wie dies im 19. Jahrhundert mit der Romantisierung der Staufer geschah, im Streben nach einer deutschen Nation. Oder im 20. Jahrhundert mit dem Missbrauch der Staufer durch den Nationalsozialismus. An die Werte aber knüpft das Projekt „Momente der Staufersaga“ an, wenn Regisseur Pat Müller am Ende betont: „Hauptamt und Ehrenamt geben sich in Gmünd die Hand.“ Oder wenn Richard Arnold, an den Staufersaga-Autor Stefan Kirchenbauer erinnernd, das in der Folge nunmehr elfjährige Wirken des Vereins Staufersaga mit gut 800 Mitgliedern würdigt. Und die Anwesenden „in die Nacht entlässt mit der Inspiration durch das Einhorn“, Gmünds Wappentier, das für Zusammenhalt steht. Unter ihnen auch eine inzwischen fern jeder Nervosität „zutiefst beglückte“ Gerburg Maria Müller, weil „alles gut geklappt hat“.

Zurück zur Übersicht: Stadt Schwäbisch Gmünd

Kommentare