Tausende Besucher feiern friedlich das Gmünder Stadtfest

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Ein gelungenes Stadtfest erlebten die Gmünder an diesem Wochenende.
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Was für eine Vielfalt erwartete die Besucher am Gmünder Stadtfest!

Impressionen vom Gmünder Stadtfest

Impressionen vom Gmünder Stadtfest
Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel
Impressionen vom Gmünder Stadtfest
Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel
Impressionen vom Gmünder Stadtfest
Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel
Impressionen vom Gmünder Stadtfest
Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel
Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel
Impressionen vom Gmünder Stadtfest
Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel
Impressionen vom Gmünder Stadtfest
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Impressionen vom Gmünder Stadtfest
Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel
Impressionen vom Gmünder Stadtfest
Impressionen vom Gmünder Stadtfest © Jan-Philipp Strobel

Schwäbisch Gmünd.  Für nahezu alle Sinne wurde etwas geboten, war der Samstagnachmittag geprägt von Live-Auftritten vieler Gruppen, die tänzerisch ins Morgenland, nach Schottland, Italien oder Ungarn entführten, stand der Samstagabend ganz im Zeichen von Livemusik. Die komplette Gmünder Innenstadt glich einem Meer an Düften aus aller Welt, für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, am frühen Abend waren ganze Menschenschlangen vor den einzelnen Imbissstationen zu beobachten. 45 Versorgungsstände sorgten dafür, dass kein Gast hungrig das Stadtfest verlassen musste. Da stellte sich für manchen Besucher nach erfolgreichem Kauf eines Kaltgetränks und einem der leckeren Gerichte die Frage, wo verzehre ich mein Erstandenes? Alle Bierbänke, ob auf dem Marktplatz, dem Johannisplatz oder auf dem Kornhausplatz waren ebenso voll besetzt, wie die vielen Stehtische vor den einzelnen Ständen. Da wurden zum Verzehr der Speisen, oder einfach kurz zum Ausruhen gern die orangenen Stadtsessel genutzt, auch die Stufen zu den Geschäften oder vor den Eingangsportalen der Johanniskirche dienten als Sitzgelegenheit.

 Karibische Klänge erklangen beim Tanzstudio Salsa Leo zu den spritzigen Erfrischungsgetränken und verbreiteten die Leichtigkeit des kubanischen Lebens, das viele Besucher mit kleinen Salsa-Tanzeinlagen teilten. Gegen Abend strömten immer mehr Besucher in die Innenstadt, fröhliche, sommerlich gekleidete Menschen begrüßten sich freudig, beim Weinhaus Rieg gabs edle Weine aus edlen Gläsern, die Waldstetter Lachabatscher verbreiteten „Freude durch Bier“, wie ein strahlender Tobi Rohnfelder versichert. Zwar hatten die Guggenmusiker alle Hände voll zu tun, das tat der Freude „dass endlich wieder was geht“ keinen Abbruch. Wie ein geöltes Uhrwerk wurde beim Förderverein Yunus Emre unermüdlich in den großen Grillpfannen gerührt. Neben türkischen Spezialitäten gab es hier einen Bauerntopf mit Putenfleisch, frischem Gemüse „und jeder Menge leckerer Gewürze“, erklärt „Rührmeister“ Ismail Cikrikcioglu. 

Man habe nicht genau gewusst, wie der Start nach Corona und die erste Teilnahme am Stadtfest verlaufen würde, erklärt Siegfried Bürger vom Bistro am Turm, der gemeinsam mit der Fragaleria einen Stand bewirtschaftete. Sein „Lomba Briegel“ ein Gericht aus Backsteinkäse, Schwarzwurst und Zwiebeln fand als „Alternative zur roten Wurst“, großen Anklang bei den Gästen.  Kleine Kinder zogen überglücklich mit großen Luftballons durch die Gassen, der Vorteil hier – man sah immer, wo sich der Sprössling momentan aufhielt. Beim Stand der Stadtkapelle glühte die Bonmaschine, Vorsitzender Werner Besenfelder war voll des Lobes über das „tolle Stadtfest“ und die zufriedenen, freundlichen Besucher. Die Fusion des Musikvereins Stadtkapelle und der Gmünder Stadt-Jugend-Kapelle habe den Verein aus dem Coronatief gezogen, das Stadtfest jetzt setze allem die Krone auf. Immer wieder wurden Menschen gesichtet, die Hamburger in schwarzen Brötchen verzehrten. Der Ursprung des abenteuerlichen Gerichtes fand sich am Kornhausplatz. Die Gmendr Gassafetza waren das erste Mal am Stadtfest beteiligt und servierten das etwas eigenartig anmutende Gericht. Sie seien seit zwei Jahren als Voodoo Priester unterwegs, erklärt Präsi Markus Cumpl, zu Geistern aus der Unterwelt passen einfach keine weißen Brötchen. Gegen Abend erklang Livemusik am Oberen Marktplatz, am Johannisplatz, am Kornhauplatz und dem Mühlbergle, die für beste Stimmung sorgte. Robert Frank vom Gmünder Touristik und Marketing spricht von einem großartigen Re-Start des Stadtfestes, bei dem Besuchermengen aller Altersgruppen friedlich und gemeinsam gefeiert haben. 

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