Ultraleicht ergänzt den Flugzeugpark

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Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen. 
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Aus allen Himmelsrichtungen strömen an Pfingsten Besucher zum Hallenfest der Fliegergruppe Schwäbisch Gmünd auf dem Hornberg. Was es dabei zu entdecken gab. 

Hallenfest der Fliegergruppe Gmünd

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.  © Tom
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.  © Tom
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Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.  © Tom
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Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.  © Tom
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.  © Tom
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause stieg am Pfingstwochenende wieder das Hallenfest bei der Gmünder Fliegergruppe am Hornberg. Neben leckerer Verpflegung gab‘s natürlich jede Menge Infos rund ums Fliegen.  © Tom
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Schwäbisch Gmünd. Bange Blicke gab’s am Sonntag gen Himmel. Wird das Wetter halten oder wird aus der Unwetterwarnung Realität? Als Vorsitzender der Schwäbisch Gmünder Fliegergruppe hatte Dr. Stefan Kroboth am Sonntagmorgen noch Sorgenfalten auf der Stirn, wenn er sich die Wolkengebilde über dem Hornberg anschaute. Doch zur Mittagszeit hatten sich nicht nur die Stirnfalten geglättet, sondern sich auch die himmlischen Schleusen geschlossen.

Flugs hatte die 70-köpfige Helferschar auch alle Hände voll zu tun mit der Bewirtung der Gäste beim traditionellen Hallenfest. Die einen kümmerten sich ums Brutzeln der Würstchen und Göckel, andere wischten die Sitzgarnituren vom Regen trocken, oder gesellten sich zu den Flugzeugen. Etwa Andreas Schulz, der mit Engelsgeduld den vielen Probesitzerinnen und -sitzern im ASK 21 das Cockpit eines Segelflugzeugs erläuterte. So auch der dreijährigen Rosalie, die eigentlich gar nicht mehr raus wollte. Doch wie auch der Junge vor ihr, der vierjährige Leon, muss sie sich noch gedulden bis zum 14. Lebensjahr, bis sie am Segelflugunterricht teilnehmen darf. Schulz informierte natürlich auch die Erwachsenen darüber, dass man etwa im Theorieunterricht, der 20 Stunden umfasst, Navigation, Flugzeugtechnik, Meteorologie und vieles mehr lernt.

Vorsitzender Kroboth kümmerte sich nicht nur um das fachgerechte Braten der Würste, sondern berichtete auch, dass die Fliegergruppe aktuell 120 Aktive hat. Und, dass es um die Jugend im Verein nicht bang sein muss. „Wir haben immer zwischen 15 und 20 Mitglieder in der Jugendgruppe“, freut er sich.

„Es ist eine tolle Gemeinschaft und endlich kann das Hallenfest nach Corona wieder stattfinden“, erklärt die Familie Zimmermann aus Waldstetten, dass sie immer mit ihren Kindern zum Feiern kommen. Und natürlich gibt’s auch in diesem Jahr für jedes der Kinder einen kleinen Flieger für zuhause.

Der Erlös des Hallenfestes fließt in die Vereinskasse. Vor allem in diesem Jahr muss Geld ausgegeben werden. Etwa für die Erneuerung der Start- und Landebahn, wie Vorsitzender Kroboth berichtet. Auch der Kauf des Ultraleicht-Flugzeugs UL WT9 Dynamic war natürlich kostenintensiv. Es werde im Juli geliefert und bereichere dann den Flugzeugpark. „Er ist schleppflugtauglich und hat ein Einziehfahrwerk“, sprudelt es aus dem Fliegerchef nur so heraus. „Das war bislang eine Angebotslücke, die wir jetzt schließen können“, stellt er fest. Finanziell gut ausgestattet will man aber auch für die starke Jugendarbeit sein. Schließlich stehe auch in diesen Sommerferien ein Fliegerlager in Bayern auf dem Programm. „Bei guter Witterung sind dann pro Flugschüler bis zu mindestens vier Starts und Landungen an einem Tag möglich“, erklärt Kroboth die Effizienz dieses Lagers.

Starker Zusammenhalt

Ganz nebenbei kann man die Gemeinschaft stärken, die es seit vielen Jahrzehnten bei der Gmünder Fliegergruppe gibt. Was sich auch beim Hallenfest wieder zeigte. Denn nicht nur am Pfingstsonntag, sondern auch am Pfingstmontag strömte die Besucherschar aus nah und fern, um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Was dank der über 70 Helferinnen und Helfer bestens bewerkstelligt werden konnte. Die Gemeinschaft bewies ihren großen Zusammenhalt. Dem auch die zweijährige Pandemie-Zwangspause nichts anhaben konnte

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