Verbundenheit zwischen Antibes und Gmünd

Durch den Élysée-Vertrag sollte eine deutsch-französische Freundschaft beginnen.

Schwäbisch Gmünd. Am 22. Januar 1963 unterschrieben der französische Präsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer den Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Frankreich. Mit dem Élysée-Vertrag wurde die Versöhnung zwischen beiden Nationen besiegelt, die in den vorangegangenen hundert Jahren in Kriegen gegeneinander gekämpft haben. Nach langer "Erbfeindschaft", nach dem Schrecken und dem Leid des Ersten und Zweiten Weltkriegs, bekundeten die beiden Nachbarn, intensiv zusammenarbeiten zu wollen. Um die freundschaftlichen Beziehungen zu halten, wurden Städtepartnerschaften mit Frankreich gestartet.

Gmünd pflegt seit 42 Jahren eine Partnerschaft mit Antibes. "Die Freundschaft zwischen Antibes und Schwäbisch Gmünd ist ein Beweis für eine starke Verbundenheit mit Frankreich", sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange. Um die deutsch-französischen Beziehungen zu stärken, hat der Bundestag in dieser Woche eine ge Resolution mit der Assemblée nationale gestartet. "Ich freue mich, dass der Deutsche Bundestag und die Assemblée nationale ihre Kooperation bekräftigten und vertiefen wollen.", sagt Christian Lange.

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