Frage der Woche

Wahlkampf oder Wahlkrampf? 

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Die GT fragte Passanten, ob sie glauben, dass die Wahlbeteiligung in diesem Jahr zu- oder abnehmen wird und ob sie froh darüber sind, dass der Wahlkampf nun vorbei ist.

Dorothee Schwemle (68), Großhandelskauffrau aus Schwäbisch Gmünd:

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Meiner Meinung nach muss sich in der Politik etwas ändern. Ich denke, dass ich mit dieser Ansicht nicht alleine bin und dass deshalb mehr Leute als bei den letzten Bundestagswahlen wählen gehen werden. Ich bin froh darüber, dass der Wahlkampf nun zu Ende ist, da man ab jetzt nicht mehr tagtäglich damit konfrontiert wird.“

Dorothee Schwemle

Helmut Latzko (70), Rentner aus Bettringen:

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Ich nehme an, dass die Wahlbeteiligung bei der Wahlbeteiligung gleich bleiben wird wie bei den letzten Wahlen, weil viele Leute keine Lust haben zu wählen oder weil es ihnen egal ist. Allerdings bin ich mir sicher, dass mehr Leute das Angebot der Briefwahl nutzen werden. Außerdem freue ich mich darüber, dass der Wahlkampf endlich endet.“ 

Helmut Latzko

Laura Knödler (27), Lehramtsanwärterin aus Gmünd:

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Darüber, dass der Wahlkampf jetzt vorbei ist, bin ich froh. Durch präsente Themen wie den Klimawandel oder die Coronakrise denke und hoffe ich, dass mehr Leute in diesem Jahr wählen gehen werden als bei den Wahlen zuvor. Außerdem glaube ich, dass weniger Leute ins Wahllokal gehen und stattdessen dieses Mal per Briefwahl wählen werden.“ 

Laura Knödler

Manuela Schneider (50), im Außendienst aus Heidenheim:

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Da aktuell eine allgemeine Unzufriedenheit herrscht, denke ich, dass sich mehr Leute an der Bundeswahl beteiligen und wählen gehen werden. Ich würde mich über die steigende Beteiligung bei der Bundestagswahl sehr freuen. Der Wahlkampf hat meiner Meinung nach nicht wirklich stattgefunden und ist größtenteils an mir vorbeigegangen.“ 

Manuela Schneider 

Raimund Seidel (68), Antiquar aus Schwäbisch Gmünd:

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Aktuell ist meiner Meinung nach eine starke Politikverdrossenheit vorhanden und viele sind frustriert von der Coronapolitik. Ich kann mir vorstellen, dass das viele vom Wählen abhält, aber es ist schwierig, die Wahlbeteiligung in diesem Jahr einzuschätzen. Der Wahlkampf war mehr personen- und weniger sachthemenbezogen, ich bin froh dass er endet.“

Raimund Seidel 

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