„Wanderbäume“ fürs Klosterhospiz

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BIWAQ + HGV spenden Bäume der Wanderbaumallee Schwäbisch Gmünd an das Kloster-Hospiz

Projekt BIWAQ und Handles- und Gewerbeverein spenden Wanderbäume an das Kloster-Hospiz.

Schwäbisch Gmünd. Zwei Bäume der Wanderbaumallee, einer Initiative des städtischen Projekts BIWAQ #Digital inklusiv im Quartier Oststadt + Hardt + Altstadt“ im Rahmen der Aktion „Gmünd macht Grün mobil“, haben ihren Platz im Kloster der Franziskannerinnen in der Gmünder Südstadt gefunden und säumen nun den Weg zu den Hospiz-Gebäuden.

Christine Hüttmann, Projektleitung BIWAQ und Stadtteilmarketing Oststadt, und Simone Klaus vom Handels- und Gewerbeverein, trafen sich mit Schwester Benedicata Ewald und Kloster-Geschäftsführer Manfred Welzel, um die Bäume, ein Zierapfel und eine Zierkirsche, ihrer Bestimmung zu übergeben.

Bereits Ende Oktober waren die Wanderbäume, die über den Sommer an der Nordseite des Münsters in ihren fahrbaren Pflanzkarren standen, in die Oststadt, auf das Hardt und in die Weststadt gewandert. Die Bäume und Sträucher sind an Stellen ausgepflanzt, an den Grün noch fehlte, und auch die Pflanzmodule haben ihren Platz in den Stadtteilen gefunden. In der Oststadt steht der Gingko-Baum in der Nähe des Bücherschrank im Universitätspark. In der Weststadt wurde der Baum vor dem Weststadttreff gepflanzt, und das Modul mit seiner umlaufenden Sitzfläche soll zum „Schwätzbänkle“ werden. Das Modul vom Hardt steht auf dem ehemaligen Glascontainer-Platz und sorgt dafür, dass der Platz sauber bleibt. Das Pflanzmodul des HGV, aus dem einer der gespendeten Bäume stammt, steht weihnachtlich geschmückt im Mühlbergle. Das für Bettringen vorgesehene Modul hat mit einem Weihnachtsbaum seinen Interimsplatz in der Hinteren Schmiedgasse vor der Bäckerei Frey gefunden.

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