Wer kann aus seiner Jugend erzählen?

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AvH-Schüler und PH-Studenten suchen zugewanderte ältere Menschen für ihre Studie "Als ich 17 war".

Schwäbisch Gmünd. Wie erging es heutigen Senioren, die in jungen Jahren aus dem Ausland nach Schwäbisch Gmünd kamen? Das möchten Abiturienten der Agnes-von-Hohenstaufen-Schule Schwäbisch Gmünd und Studierende des Masterstudiengangs "Germanistik und Interkulturalität/Multilingualität" der Pädagogischen Hochschule (PH) Schwäbisch Gmünd im Begegnungsprojekt "Als ich 17 war" herausfinden. Dafür suchen sie Seniorinnen und Senioren, die im Jugendalter aus dem Ausland nach Gmünd gekommen sind und die von ihrer Jugend und ihrem Weg in die Stauferstadt erzählen möchten.

"Aus den Gesprächen entsteht dann ein Kurzfilm, den wir am Ende allen Beteiligten zeigen möchten", erklärt Koordinatorin Miriam Zeilinger von der Gmünder PH. Die Gespräche werden im Mai und Juni voraussichtlich übers Internet geführt. Das Projekt "Als ich 17 war" wird im Rahmen des Programms "Werkstatt Vielfalt" von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert.

Interessierte melden sich bei Miriam Zeilinger, Mitarbeiterin im Studiengang "Germanistik und Interkulturalität/Multilingualität", Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, unter der Mobilfunknummer (0176) 304 536 96.

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