Wo Radfahrer die Vorfahrt haben

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Stadtverwaltung stellt weitere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs im Stadtgebiet vor.

Schwäbisch Gmünd. Fahrradstraßen: Straßen, auf denen Radler den Hauptanteil des Straßenverkehrs stellen, vor Autos bevorrechtigt sind, auch nebeneinander fahren dürfen und auf denen ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern gilt: Solche Straßen möchte die Stadtverwaltung ausweisen, um das Fahrradfahren weiter zu fördern. Diese Straßen sollen für Alltagsradler ebenso attraktiv sein wie für touristische Radfahrer. In Frage kommen dafür nur Nebenstraßen, auf denen aber Autoverkehr auch weiterhin erlaubt ist. Eine solche Fahrradstraße wäre zum Beispiel der innere Teil der Klarenbergstraße. Der Arbeitskreis Mobilität und Verkehr hat darüber hinaus vorgeschlagen, die Schwerzerallee und die Katharinenstraße zur Fahrradstraße zu ernennen – allerdings sollen Autofahrer dort höchstens noch als Anlieger unterwegs sein dürfen. Weitere Maßnahmen:

  • Für den Radring um die Altstadt soll kurzfristig in der Hinteren Schmiedgasse zwischen Bürgerstraße und Pfitzerkreuzung ein Teilstück markiert werden, auf dem Radler in beiden Richtungen unterwegs sein dürfen.
  • Der nächste Radschutzstreifen könnte auf der neuen Straße von Unter- nach Oberbettringen führen. Der Streifen an der Oberbettringer Straße habe sich bewähhrt.

Weitere Maßnahmen zur Radverkehrsförderung will die Verwaltung in einer öffentlichen Sitzung am Mittwoch, 15. November, ab 16 Uhr im Rathaus-Sitzungssaal vorstellen.

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